top of page

Suchen

517 items found for ""

  • Kerala (Bittergurke oder Bittermelone) Curry

    Diesen "Gurke" erhält man jetzt auch oft in Deutschland, in indischen oder Asia-Läden, entweder frisch oder als Tiefkühlprodukt. Er ist zwar sehr bitter im Geschmack, dieser wird aber durch die Zubereitung und Kombination bestimmter Gewürze und die Zugabe von Zucker weitestgehend neutralisiert. Diese indische Rezept ist sehr lecker. Diese Gurke ist sehr sehr gesund (Siehe: https://www.lebensmittellexikon.de/b0004220.php). Ihr wird nachgesagt, sie sei für das lange Leben der Japaner verantwortlich. Zutaten (Portionen - 4, als Beilage): 3 mittelgroße Bittergurke, ca. 300g, frisch oder von TK 1½ TL Salz 2 EL Pflanzenöl ½ TL Kreuzkümmelsamen ½ TL schwarze Senfkörner 1 große Zwiebel, grob geschnitten 2-3 Knoblauchzehen, geschält und klein gehackt 1 Stück Ingwer, ca. 2 cm, geschält und fein gehackt 1-2 grüne Chilischoten, gewaschen und fein gehackt 1 TL Kreuzkümmelpulver 1 TL Korianderpulver ½ TL Kurkuma ½ TL Chilipulver 2 große Tomaten, gewaschen und klein gehackt, oder 100ml pürierte Tomaten/Passatta 2 EL Kichererbsenmehl 1-2 TL brauner Zucker/Rohrzucker 2 EL Zitronensaft 1 EL Sesamsamen 3-4 EL grob geschnittenes Koriandergrün Zubereitung: 1. Den Bittergurke (Bittermelone) ca. ½ cm dick schälen und in ca. 1 cm dicke Ringe schneiden. Das Schälen ist optional; ich wähle aber diese Zubereitungsart, da das Gericht sonst ohne Zugabe von viel Zucker sehr bitter ist. 2. Einen TL Salz über den Kürbis streuen und 30-60 Minuten ziehen lassen (nimmt dem Kürbis den Bitterstoff). 3. Den Kürbis gut waschen und abtropfen lassen. 4. Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Kreuzkümmelsamen und Senfkörner zugeben. Diese solange braten bis sie knistern. 5. Danach die Zwiebeln zugeben und diese glasig dünsten, dann Ingwer, den grünen Chili und Knoblauch zugeben und noch ca. eine Minute mit braten. 6. Anschließend nun die Gewürze zugeben und eine Minuten braten. 7. Den Kürbis zugeben und alles gut mischen. Auf mittlerer Hitze zugedeckt 5 Minuten kochen lassen. 8. Die Tomaten dazugeben und gut umrühren. Weitere 3-4 Minuten (zugedeckt) kochen lassen. 9. Zum Schluss die restlichen Zutaten zugeben und alles gut miteinander vermengen. 1-2 Minuten offen ohne Deckel anbraten und warm mit z.B. Roti oder Paratha servieren.

  • Schnell und einfach Okra

    Diese "stir-fried" Okra sind sehr schnell und einfach herzustellen und erfordern nicht viele Zutaten. Sie eignen sich gut als Beilage zu Reis und Daal. Für Veganer geeignet. Zutaten (Portionen: 4, als Beilage) Ca. 500g Okra, gewaschen und mit einem Tuch getrocknet 2 TL Öl 1/4 TL Kreuzkümmelsamen 1/4 TL Senfkörner 1-2 Knoblauchzehe(n), klein gehackt 1/2 - 1 TL Salz 1/2 - 1 TL Chilipulver 1/2 TL Kurkuma 1/2 TL Kreuzkümmelpulver 1/2 TL Korianderpulver 1 TL Tomatenpüree 1-2 TL Zitronensaft Zubereitung: 1. Stiel und Spitze von der Okra entfernen, und in lange Streifen oder in 1 cm lange Stücke schneiden. 2. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Kreuzkümmel und Senfkörner dazugeben. Wenn die "knallen", dann den Knoblauch dazugeben und braten bis die "bräunlich" wird. 3. Gebe alle Pulvergewürze hinzu und paar Sekunden anbraten. Okra und Salz hinzufügen. Alles gut mischen, Hitze reduzieren und 3-4 Minuten, zugedeckt, weiter kochen. 4. Wenn die Okra noch nicht gar sind, oder die Gewürze am Boden der Pfanne kleben, etwas Tomatenpüree hinzufügen und weiter kochen, bis sie fertig sind. 5. Hitze abschalten und den Zitronensaft dazugeben. Gut mischen und heiß als Beilage servieren.

  • Makai Ki Khichdi (Reis und Mais Khichdi)

    Dieser ungewöhnliche Khichdi, aus Reis und Mais, hat einen ungewöhnlichen Geschmack. Es schmeckt am besten mit etwas Joghurt und/oder Papadum als eigene Mahlzeit. Um den Prozess zu beschleunigen habe ich gekochten Mais aus einem Glas verwendet. Für beste Ergebnisse am besten Kerne aus frischen Maiskolben (gekocht) verwenden. Portionen: 4 (als Beilage) Zutaten: 200g Reis (klein kernig am besten), gewaschen und für ca. ½ Stunde in Wasser eingeweichen 200-250g Mais aus Dose, frisch oder TK gekocht), abgetropft 3 EL Ghee 1 TL Kreuzkümmelsamen Prise Asafoetida (Hing, Optional) Ingwer, frisch, ca. 2cm, fein gehackt 3-4 grüne Chilischotten, fein geschnitten ½ - 1 TL Kurkuma 1 TL Salz, oder nach Geschmack ½ Bund Korianderkraut, geschnitten (ca. 5-6 EL) Zubereitung: 1. Ghee in einem Topf erhitzen Kreuzkümmelsamen hingeben. Sobald sie anfangen zu knistern, Asafoetida, Ingwer, Chilischoten und Kurkumapulver dazugeben. Alles gut mischen und 2-3 Minuten anschwitzen lassen. 2. Gekochter Mais und ca. 3 Tassen Wasser hinzufügen und alles zum Kochen bringen. 3. Abgetropften Reis und Salz dazugeben, gut mischen und bei niedriger Hitze köcheln lassen bis der Reis gar ist (Evtl. mehr Wasser zugeben, falls der Reis noch nicht gar geworden ist) und der Khichdi die richtige Konsistenz hat (Ich mag es wenn meine Kitchdi etwas „weich“ und flüssig ist, aber andre mögen eine fest). 4. Mit frischem Koriander garnieren und heiß mit Joghurt, Papadam, Pickle oder Kadhi servieren.

  • Mangold-Tofu (Vegane Version von "Palak Paneer")

    Mangold-Tofu ist wieder ein experimentelles Rezept von mir aber ich war überrascht, wie ähnlich es Palak-Paneer (Spinat mit Paneer) schmeckt. Ich hatte frischen Mangold und Tofu zu Hause und dachte, ich sollte versuchen, beides zu kombinieren. Ich habe noch etwas Rucola und Spinat hinzugefügt, da ich nicht sicher war, wie der Mangold schmecken würde. Es ist ein sehr einfach zuzubereitendes Rezept und für Veganer geeignet. Portionen: 4 Zutaten: ca. 400g Mangold, gewaschen und grob geschnitten Handvoll Rucola (Optional) Handvoll Spinat (Optional) 1 große Zwiebel, geschält und grob geschnitten 2 mittelgroße Tomaten, grob geschnitten 1 Stück frischen Ingwer, ca. 3 cm, geschält und geschnitten 1-2 grüne Chilischoten, gewaschen und geschnitten 1 TL Salz 1/2 - 1 TL Chilipulver 1 TL Korianderpulver 1 TL Kreuzkümmelpulver 1 TL Kurkuma ½ TL Garam Masala 100-200 ml Wasser 200g Tofu, in ca. 2cm große Würfel geschnitten 1 EL Öl / Ghee 1/2 TL Kreuzkümmel 1/2 TL Senfsamen 1/4 TL Asafoetida 3 Knoblauchzehen, geschält und geschnitten 1-2 rote Chilischote(n) Zubereitung: 1. Alle Zutaten, von Mangold bis Wasser, in einen Topf geben, gut mischen und zum kochen bringen. Hitze niedrig stellen, Topf zudecken und ca. 10 Minuten an kochen lassen. 2. Mangold und Co. abkühlen lassen und dann mit einem Pürierstab oder Mixer fein pürieren. Ruhig ein bisschen Wasser zugeben falls es sehr fest wird. 3. Den Tofu von Hand oder mit einem Messer würfeln und mit etwas heißem Wasser übergießen. Lass es etwa 10 Minuten ruhen. Dadurch wird der Tofu weich. 4. Das Mangoldpüree erneut erhitzen und den Tofu dazugeben. Decke den Topf ab und lass den Tofu ca. 10 Minuten bei schwacher Hitze kochen. 5. Öl oder Ghee in einem Topf erhitzen. Kümmel und Senf darin paar Sekunden anbraten und dann Knoblauch, Chilischoten und Asafoetida dazugeben und braten bis das Knoblauch „bräunlich“ wird. Anschließend zum Püree hinzufügen. Warm mit z.B. Naan oder Reis servieren.

  • Rhabarber-Kartoffel-Curry

    Wie ich in meinem letzten Beitrag geschrieben habe, muss man kreativ sein und Rezepte mit neuen Zutaten ausprobieren. Da gerade Rhabarber-saison ist, habe ich beschlossen, es mit Kartoffeln auszuprobieren. Das Ergebnis war ein würzig-säuerliches Curry, das einen Versuch wert ist. Es schmeckte hervorragend mit einem frisch zubereiteten Puris. Zutaten (3-4 Portionen): 2 EL Öl 1/2 TL Senfkörner 1/2 TL Kreuzkümmel 1 mittelgroße Zwiebel, in Scheiben geschnitten 2-3 Knoblauchzehen, dünn geschnitten oder gehackt 1-2 grüne Chilischoten, klein geschnitten 1/2 bis 1 TL Chilipulver 1 TL Cuminpulver 1 TL Korianderpulver 1/2 - 1 TL Kurkumapulver 1/2 TL Garam masala 1-2 dünne Rhabarberstangen (je nachdem, wie sauer Sie Ihr Essen mögen), kleine würfel geschnitten 2 mittelgroße Tomaten, in Scheiben geschnitten 4 mittelgroße Kartoffeln, gekocht und in Stücke geschnitten Salz nach Geschmack Einige gehackte Korianderblätter Zubereitung: 1. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Kreuzkümmel und Senfkörner dazugeben und einige Sekunden anbraten. 2. Füge die trockenen Gewürzpulvern hinzu und brate sie einige Sekunden lang an. 3. Dann, Zwiebeln, Knoblauch und Chili hinzufügen und kochen bis die Zwiebeln weich sind. 4. Dann den Rhabarber dazugeben und 2-3 Minuten kochen lassen. 5. Die gehackten Tomaten dazugeben. Den Topf abdecken und bei schwacher Hitze kochen, bis die Tomaten und der Rhabarber weich sind. 6. Dann die gekochten Kartoffeln und das Salz dazugeben, gut vermischen und weitere 7-10 Minuten kochen lassen. 7. Füge etwas Wasser hinzu, wenn der Rhabarber noch keins abgegeben hat, und das Curry zu trocken ist. Den gehackten Koriander darüber streuen und heiß servieren. Dieses Gericht schmeckt hervorragend mit Poori - Puri.

  • Zwiebel-Tomaten Chutney

    Dieses ist ein populäres südindisches Chutney Rezept, das hauptsächlich mit Dosa, Idly oder Reis am Frühstück gegessen wird. Aber ich finde, dass es gut schmeckt mit vielen anderen Mittag- oder Abendgerichten, als Beilage oder sogar mit Pakora! Für Veganer geeignet. Zutaten (4 Portionen): 2 TL Pflanzenöl 1 TL Urad Dal 2-4 getrocknete rote Chilischotten, gebrochen 1 rote Zwiebel, fein gehackt 1 stuck Ingwer, ca. 2cm lang, fein gehackt 2 mittelgroße riefe Tomaten, fein gehackt ¼ TL Kurkuma 1 TL Tamarinde Saft (oder etwas Zitronensaft) ½ TL Salz 20-30g Kokosnuss, frisch klein gehackt oder getrocknete Flocken Zum garnieren: 2 TL Öl 1 TL Senfkörner ½ TL Urad Dal ! getrocknete rote Chili Paar Curryblätter Zubereitung: 1. In einer Topf oder Pfanne, das Öl erhitzen und das Urad Dal und die Chilischotten goldbraun braten. 2. Die Zwiebel und der Ingwer dazugeben und 2-3 Minuten lang braten. 3. Die Tomate hin fügen und braten bis die weich und matschig werden. 4. Die Kurkuma, die Tamarinde und das Salz dazugeben, gut mischen und paar Sekunden braten. 5. Die Kokosnuss rein fügen, gut mischen und 1-2 Minuten auf niedrige Hitze weiter braten. Hitze abschalten und die Mischung vollständig abkühlen lassen. 6. Mit einem Mixer oder einem Pürier Stab, die Mischung zu einer feinen Paste mischen. Fügen Sie bei Bedarf Wasser hinzu. 7. Das Öl in einen kleinen Topf erhitzen und Rest von den Zutaten darin kurz anbraten und auf das Chutney geben.

  • Süßkartoffel-Rucola Brot

    Dies ist wahrscheinlich kein typisches indisches (Alltags-)Brot, aber man muss manchmal etwas kreativ sein! Dieses Brot wird mit der ungewöhnlichen Kombination aus Süßkartoffeln, Rucola und sonnen-getrockneten Tomaten hergestellt. Für etwas mehr Geschmack habe ich eine Knoblauchzehe hinzugefügt, aber beim nächsten Mal werde ich vielleicht etwas grüne Chili und Ingwer hinzufügen. Probiere das Brot mit etwas Tomaten- oder Rote-Bete-Chutney; es schmeckt gut. Zutaten (für ca. 4 Personen): 500g Vollkornweizenmehl 1 Süßkartoffel (300-400g) 250g Rucola 1 Knoblauchzehe, klein gehakt 2 EL Olivenöl 2 EL eigelegte trockene Tomaten, Fertigprodukt, püriert Salz nach Geschmack Etwas Chili-, Kurkuma-, Koriander-, Kumin-pulver (Optional) Extra Öl, zum braten (Optional) Zubereitung: 1. Wasche die Süßkartoffel und koche sie weich, entweder (mit der Schale) in Wasser oder im Ofen backen. Lass es abkühlen, bevor du die Haut entfernst und pürierst. 2. Den Rucola waschen und fein hacken. 3. Alle Zutaten in einer großen Schüssel vermischen und einen festen Teig formen. (Ich musste in meinem Teig kein Wasser hinzufügen. Aber es hängt alles vom Flüssigkeitsgehalt der Kartoffel ab. Sollte der Teig zu weich sein, noch etwas Mehl geben). Trage etwas Öl auf Ihre Hände auf und knete den Teig gut. Decke den Teig und mindestens 30 Minuten ruhen lassen. 4. Den Teig in kleine Portionen teilen und ausrollen (mit Hilfe von etwas Mehl). 5. Eine Pfanne erhitzen und das Brot auf beiden Seiten gut anbraten, nach Belieben Öl auftragen. Heiß mit einem Chutney, einem Dip oder etwas Linsencurry servieren.

  • Kichererbsenmehl Roti (glutenfrei)

    Dieser Gluten freie Kichererbsenmehl-Roti ist einfach zuzubereiten und schmeckt hervorragend. Es ist jedoch eher ein wenig "trocken" und wird daher am besten heiß und frisch mit einem Curry (der eine Soße hat) oder mit Joghurt serviert. Für Veganer geeignet. Zutaten (für 3-4 Personen): 200g Kichererbsen Mehl (die feine "Pulversorte", zum Beispiel die von Alnatura oder alle Sorten aus indischen Läden) 100g Haferflocken Mehl (glutenfrei, selbst gemahlen) 4 EL Ghee / Pflanzenöl ½ - 1 TL Salz ½ TL Carom / Ajowan / Königskümmel Samen ½ TL geriebene Ingwer 1-2 grüne Chilischotten, klein gehackt 3-4 EL klein geschnittenes Korianderkraut Ca. 150-200ml heißes Wasser Extra Mehl für Arbeitsfläche Zubereitung: 1. Alle trockenen Zutaten außer dem Wasser vermischen. Dann langsam das Wasser hinzugeben und alles mit den Händen zu einem festen Teig gut durchkneten. 2. Aus dem Teig 8 Kugeln formen und auf bemehlter Arbeitsfläche nacheinander zu dünnen Fladen (15-20 cm ausrollen). 3. Eine flache Pfanne (am besten Gusseisen- oder Crêpes-Pfanne) auf höchster Stufe erhitzen. 4. 1 Fladen einlegen und ca. 30 Sek. Backen, dann wenden. Sobald sich der Fladen aufzublähen beginnt, mit einem Pfannenwender herunterdrücken. Evtl. nochmals wenden; die Rotis sollten braune Flecken haben. 5. Aus der Pfanne nehmen und warm halten, nach belieben mit flüssigem Ghee bestreichen.

  • "Multi-Mehl" Roti (Chapati)

    Dieses Roti / Chapati wird mit einer Mischung aus mehreren Mehlen hergestellt. Die schmecken etwas besser als die normalen Roti / Chapati, die nur aus Weizenmehl bestehen. Ich habe sie mit etwas Knoblauch, Ingwer, Chili und Gewürzen verfeinert. Dieses Brot ist auch eine gesunde Alternative zu fettigen Parathas und die Reste können leicht eingefroren werden. Für Veganer geeignet. Portionen: 4 (als Beilage) Zutaten: 500g Mehl (eine Mischung verschiedener Mehlsorten wie Weizen, Kichererbsen, Mais, Perhirsemehl (Bajri), Buchweizen, Amaranth, Fingerhirse (Ragi), Sorghum (Juwar), Soja, ..) 1 Stück frischer Ingwer, ca. 2cm lang, geschält und fein gerieben 2 grüne Chilischoten, gewaschen, Stielansatz entfernt und klein geschnitten 2 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst Etwas Korianderblätter, klein geschnitten 1 TL Salz ½ TL Kurkumapulver ½ TL Chilipulver 3 EL Pflanzenöl 2-3 EL Sesam 300-400 ml warmes Wasser Zubereitung: Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel geben und gut mischen. Mit etwas lauwarmen Wasser zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in 10-15 Portionen teilen und zu Kugeln formen. Die Teigkugeln auf der bemehlten Arbeitsfläche zu Kreisen von etwa 12 cm Ø ausrollen. Eine Pfanne erhitzen und die ausgerollten Brote nacheinander bei mittlerer Hitze in 2 Min. pro Seite goldbraun braten; mehrmals wenden. Diese Roti schmecken am besten mit Joghurt und Pickel warm serviert, oder mit Kartoffeln oder ein Daal.

  • Shahi Tukra (Bread-and-Butter Pudding, indische Art)

    Dieses "königliche" Nachspeise kann man mit Toast Brot und mit der Sahne, verdickte Milch oder Kondensmilch gemacht werden. Rosinen sind optional, aber Nüsse und Safran ein muss für diese original indische Rezept. Portionen: 4 Zutaten: 4 Scheiben Weißbrot / Toastbrot (auch Vollkorn geht) 2 EL Ghee / Butter / Pflanzenfett 1 Dose Kondensmilch (250g, nicht gesüßt), Rama Cremefine zum Kochen (200-250ml) oder Sahne 3 EL Zucker ein paar Rosinen (optional) 1 TL Rosenwasser (optional) Ein paar Safranfäden ½ TL Kardamompulver ein paar Pistazien, klein gehackt ein paar Mandeln, klein geschnitten Zubereitung: 1. Krusten von dem Brot entfernen und die Scheiben in 2 oder 4 Stücke schneiden. 2. Ghee / Butter / Fett in einer Pfanne erhitzen und die Brotscheiben darin goldbraun „braten“. 3. Kondensmilch, Rama oder Sahne mit Zucker in einem Topf mischen und auf schwacher Hitze ca. 5 Minuten erhitzen. 4. Rosinen und Safran dazugeben und weitere 2-3 Minuten kochen. 5. Hitze abschalten, Rosenwasser und Kardamompulver mit dem Milch / Sahne-Gemisch verrühren. 6. Kurz vor dem Servieren, das Brot auf 4 kleiner Teller geben und die Sauce darüber verteilen und mit Nüssen dekorieren.

  • Baingan Chutney (Auberginen Chutney)

    Dies ist ein ungewöhnliches Chutney, wo die Weichheit der Auberginen mit der „Knusprigkeit“ von Gurke und Dals kombiniert wird. Dieser Chutney schmeckt super als Vorspeise mit Nan. Dieses indische Rezept eignet sich für Veganer. Portionen: 4 (als Beilage) Zutaten: 2 EL Pflanzenöl 1 große Aubergine, in Würfel geschnitten 2-3 grüne Chilischotten, klein geschnitten 2-3 Knoblauchzehen, klein geschnitten 1-2 EL Tamarindepaste ½ Gurke, geschalt und in sehr kleine Würfel geschnitten ½ - 1 TL Salz ½ TL Kreuzkümmelsamen ½ TL Senfkörner Preis Hing (Asafoetida) Paar Curryblätter 1 TL Channa Dal (gelbe Split- oder Kichererbsen) 1 TL Urid Dal (geschälte kleine schwarze Bohnen (halbierte) 1-2 rote Chilischotten, getrocknete ca. 5-6 TL Korianderkraut, geschnitten Zubereitung: 1. Ein Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen und die Auberginen, Tamarinde, Knoblauch und Chiles dazugeben. Den Topf abdecken und kochen, bis die Auberginen fertig sind. Regelmäßig rühren. 2. Die Auberginen abkühlen lassen und dann pürieren. Die Auberginenpaste mit der Gurke und das Salz mischen. 3. Das restliche Öl in einem kleinen Topf erhitzen und alle restlichen Zutaten (außer Korianderkraut) hinzufügen. Sobald der Kreuzkümmel und Senfsamen beginnen zu knacken, fügen Sie diese der Auberginenpaste hinzu und alles gut mischen. 4. Korianderkraut reinmischen und 1-2 Stunden ruhen lassen. Diese Chutney schmeckt am besten als Beilage oder mit einem indischen Brot.

  • Murgh Makhani (Butter Chicken)

    Butter Chicken ist ein klassisches „Grundnahrungsmittel“ der indischen Küche. Es ist leicht verfügbar, sowohl in seinem Ursprungsland, als auch im Ausland in vielen indischen Restaurants. Dies ist mein Lieblings-Butter Chicken Rezept. Portionen: 4 Zutaten: Für die Fleisch-Marinade: 1 Stück frischen Ingwer, 2-3 cm Stück, gerieben oder klein geschnitten 1 TL Garam Masala 2 TL Korianderpulver 1/2 TL Chilipulver 1 TL Paprikapulver / Cayennepfeffer 1 TL Kreuzkümmelpulver 3 Knoblauchzehen, geschält und zerdrückt 1 TL Salz 2-3 EL Zitronensaft 3-4 Pfefferkörner, im Mörser zerstoßen 3-4 Kardamomkapseln, im Mörser zerstoßen 1-2 grüne Chilischote(n), klein geschnitten 150g Vollfett-Naturjoghurt 2 EL Tomatenmark 500g Hühnerbrust, in kleine Stücke geschnitten Für die Soße (Masala): 50-100g Butter (je nach Geschmack) 2 EL Pflanzenöl 2 mittelgroße Zwiebeln, grob geschnitten 500g passierte Tomaten / 5 frische Tomaten klein geschnitten Stange Zimt, 2-3 cm lang Etwas Salz 1 TL Cayennepfeffer / 1/2 TL Chilipulver 1 Stück frischen Ingwer, ca. 2cm Stück, gerieben oder klein geschnitten 2 Knoblauchzehen, geschält und klein geschnitten 150ml Wasser 2-3 Lorbeerblätter 60g Cashewnusskerne, gemahlen oder im Mörser zerstoßen 1-2 EL Honig (Optional) 150-200ml Sahne oder Rama Cremefine Koriandergrün, gehackt 2 EL getrocknete Bockshornklee-blätter (Optional) Zubereitung: 1. Marinade Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen. 2. Die Hühnerstücke dazugeben und gründlich in der Marinade wenden. Mindestens 1-2 Stunden ruhen lassen. 3. Zwei Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen, das Fleisch darin anbraten und beiseite stellen oder das Fleisch im Ofen backen, bis es fertig ist. 4. Zwei Esslöffel Butter in einer Pfanne zerlassen und Zwiebel andünsten. 5. Tomaten, Zimt, Salz, Cayennepfeffer / Chilipulver, Ingwer und Knoblauch dazugeben. Alles 5 Minuten mit Deckel bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. 6. Danach mit dem Wasser ablöschen, die Lorbeerblätter dazugeben und alles 15-20 Minuten zugedeckt köcheln lassen, gelegentlich umrühren. 7. Das Lorbeerblatt entfernen und die Sauce mit dem Pürierstab oder Mixer pürieren und abseihen, um Gewürzstücke zu vermeiden. 8. Erhitze die Sauce erneut und füge das Fleisch hinzu. 9. Restliche Butter in einer Pfanne erhitzen und Cashewpulver dazu geben. Goldgelb anbraten, auf niedrige Temperatur. Dann zum Hähnchen geben. 10. Nun die Sahne und Honig (Optional) dazu geben und ca. 8-10 Minuten köcheln lassen. Mit Koriander und Bockshornklee-blätter garnieren und heiß servieren! Butter Chicken schmeckt lecker mit Naan oder Reis.

bottom of page