top of page

Suchen

515 items found for ""

  • Tofu Roti / Chapati (Brot)

    Für diejenigen unter Euch, die wie ich Vegetarier sind und nach alternativen Eiweißquellen suchen, ist dieses Tofu Roti/Chapati) ideal. Kombiniere es mit ein paar Linsen und Du deckst Deinen Tagesbedarf an Eiweiß! Es sind die weichsten Roti/Chapatis, die Du je gegessen hast. Ich habe Tofu und Mehl zu gleichen Teilen verwendet, aber Du kannst dies nach Deinem Geschmack anpassen. Ich habe auch schon von Leuten gehört, die Parathas aus Tofu gemacht haben, indem sie ein paar Gewürze und Koriander- oder Bockshornkleeblätter hinzugefügt haben. Geeignet für Veganer. Zutaten (0-12 Rotis): 200g Tofu Natur oder Seiden Tofu 200g Chapati /Atta Mehl oder Vollkorn Weizen oder Dinkel-mehl 1 EL Ghee / Pflanzenöl Etwas Salz 30-50ml warmes Wasser Mehl für Arbeitsfläche Zubereitung: Den Naturtofu grob zerbröseln und in eine Schüssel geben. 2-3 Esslöffel Wasser hinzufügen und mit dem Pürierstab pürieren. Oder Tofu und Wasser in einen Mixer geben und pürieren, bis es eine feine Paste gibt. Wenn du Seiden-Tofu verwendest, brauchst du kein Wasser hinzuzufügen oder ihn zu pürieren. 2. Mehl, Ghee (oder Öl) und Salz zusammen mischen. Die Tofu-paste hinzufügen und alles gut vermischen. Wenn die Mischung zu trocken ist, etwas warmes Wasser hinzufügen und den Teig ein paar Minuten lang kneten. Die Hände mit etwas Öl einfetten, damit der Teig nicht kleben bleibt. Den Teig 15-30 Minuten ruhen lassen, zugedeckt. 3. Aus dem Teig 10-12 Kugeln formen und auf bemalter Arbeitsfläche nacheinander zu dünnen Fladen (ca. 20 cm ausrollen). 4. Eine flache Pfanne (am besten Gusseisen- oder Crêpes-Pfanne) auf höchster stufe erhitzen. 5. Eine Fladen einlegen und Ca. 30 Sek. Backen, dann wenden. Sobald sich der Fladen aufzublähen beginnt, mit einem Pfannenwender herunterdrücken. Evtl. nochmals wenden; die Roti/Chapatis sollten braune Flecken haben. 6. Aus der Pfanne nehmen und warmhalten, nach Belieben mit flüssigem Ghee bestreichen und warm servieren. Tofu Rotis/Chapatis passen zu fast jedes Fleisch, Fisch, Linsen oder Gemüse Gericht. Ich hatte sie mit Spinat, gekocht mit Joghurt und Kichererbsenmehl.

  • Soja „Hackfleisch“-Curry mit Erbsen (Soya Keema)

    Soya Keema ist eine schmackhafte vegetarische Alternative zum traditionellen "Keema", die mit nahrhaftem Sojagranulat hergestellt wird. Dieses vielseitige Gericht bietet eine Mischung aus aromatischen Gewürzen und Sojabohnen. Es ist perfekt für alle, die eine eiweißreiche, fleischlose Alternative suchen, und verspricht einen wahren Geschmacksrausch. Für Veganer geeignet. Zutaten (für 2 Personen): 100g Soja Chunks/Würfel/Kugeln oder Hack 500 ml Wasser 1 TL Salz Für das Curry: 2 EL Ghee/Butter/Öl1 TL Kreuzkümmel1 Stück Zimtstange, 3-5 cm lang 5 Stück Nelken 2 Kardamom Kapseln 1 grüne Chilischotte, halbiert 3 Knoblauchzehen, klein gehackt 1 große Zwiebel, klein geschnitten Ingwer, ca. 2cm, gehackt ½ TL Kurkuma ½ - 1 TL Chilipulver 1 TL Korianderpulver ½ TL Kreuzkümmelpulver ½ TL Garam Masala 50g TK-Erbsen Ca. 150-200g pürierte Tomaten oder Passatta 50g Joghurt ½ - 1 TL Salz 100ml Wasser Etwas Korianderkraut Zubereitung: In einer großen Schüssel die Sojawürfel mit Salz und kochendem Wasser etwa 30 Minuten lang einweichen. Wenn Sie bereits zerkleinertes Soja verwenden, sollten Sie diese Zeit auf 15 Minuten verkürzen. Die Sojawürfel abtropfen lassen und mit einem Küchentuch das restliche Wasser aus ihnen herausdrücken. 3. Die Sojastücke mit einem Mixer zerkleinern. 4. In einem großen Topf Ghee/Butter/Öl erhitzen und die Gewürze darin anbraten. 5. Chilischotte und Knoblauchzehen dazugeben und goldbraun anbraten. 6. Zwiebel und 1 Ingwer hinzugeben und goldbraun anbraten. 7. Hitze reduzieren und alle Pulver zugeben und anbraten, bis die Gewürze aromatisch werden. 8. Erbsen und Tomaten hinzufügen und gut umrühren. Kochen bis sich das Fett von der Masalapaste trennt. 9. Joghurt zugeben und gut umrühren. 3- 5 Minuten weiter kochen. 10. Sojastücke und Salz hinzugeben und 5 Minuten lang anbraten. 11. Wasser hinzufügen, abdecken und 10 Minuten köcheln lassen oder bis das Soja gut gekocht ist. Soja-Kheema mit Roti genießen, garniert mit 2 EL Korianderblättern.

  • Pin-wheel Samosa, mit Blätterteig

    Dies ist eine alternative Version der Pin-Wheel-Samosas für alle, die wenig Zeit haben oder unerwartete Gäste empfangen. Es wird fertiger Blätterteig verwendet und man kann die Samosas backen, anstatt sie zu frittieren. Zutaten: Für den Teig: 1 Packung Blätterteig Für die Füllung: 2 EL Öl ½ TL Kreuzkümmelsamen ½ TL Senfkörner ½ TL Sesam 1 Zwiebel, geschält und klein gehackt 400g Kartoffeln, geschält, gewaschen und in ca. 2 cm große Würfel geschnitten 150g TK-Erbsen oder frische Erbsen 1 kleine Karotte, geschält und in kleine Würfel geschnitten (optional) 1 grüne Chilischote, geputzt, nach Belieben die scharfen Kerne entfernt und fein gehackt 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), geschält und fein gerieben ½ TL gemahlener Koriander ½ TL gemahlener Kreuzkümmel ¾ TL Salz 1 TL Chilipulver Saft von einer Zitrone 1 kleines Bund Koriander, gewaschen und fein gehackt 1 TL Garam Masala Zubereitung: Das Öl in einer Pfanne erhitzen und Kreuzkümmel, Senf und Sesam darin anrosten bis sie fangen an zu knistern. Die Zwiebel dazugeben und ca. 5 Min. glasig dünsten. Rest von Gemüse hinzufügen und ein paar Min. mitdünsten. Chili, Ingwer, Koriander, Kreuzkümmel, Salz und Chilipulver unter die Gemüse mischen und zugedeckt auf niedrige Temperatur 10 Min kochen lassen. Ca. 50ml Wasser dazugeben, gut mischen und weiter kochen (zugedeckt) bis die Gemüse gar sind. Zitronensaft, Koriandergrün und Garam Masala zugeben, Hitze abschalten und die Gemüse abkühlen lassen. Den Blätterteig ausrollen. Die Gemüsemischung gleichmäßig darauf verteilen. 8. Den Teig, wie auf dem Bild unten gezeigt, von einem Ende zum anderen falten und leicht andrücken. 9. Schneide den Teig mit einem scharfen Messer in ca. einen cm dicke Scheiben. Lege diese mit etwas Abstand auf ein Blech. 10. Den Ofen auf 180 Grad C (Umluft) vorheizen und 20 Minuten lang backen, bis sie braun sind. Warm mit einem Chutney servieren.

  • Gemüse und Paneer Biryani

    Dies ist eine interessante Kombination aus Gemüse und Paneer in einem Biryani. Ich habe hausgemachtes Biryani-Masala (Gewürze) verwendet, aber Sie können es leicht durch ein fertiges Pulver ersetzen. Sie können das Biryani vor dem Backen mit Filo-, Blätter- oder Chapati-Teig bedecken. Das sorgt dafür, dass das Aroma im Gericht bleibt und es schneller durch backt. Zutaten (6 Personen): Für den Reis: 225 g lang-körniger Basmati-Reis 2 l heißes Wasser 1 TL Salz 2 grüne Kardamomkapseln 5 cm Zimtstange 3 Nelken 1 EL getrocknete Rosenblütenblätter (optional) Für das Gemüse: 1 EL Ghee oder Öl ½  TL Kreuzkümmelsamen 80 g Cashewnüsse 1 EL Tomatenpüree 2 EL Biryani-Masala (Rezept unten oder fertig Produkt) 150 g Naturjoghurt 350 g Kartoffeln, in große Stücke geschnitten und gebraten, bis sie gar und golden sind 200 g Blumenkohlröschen, gebraten, bis sie leicht golden sind 150 g Karotten, in Stifte geschnitten und gedünstet, bis sie zu 75 % gar sind 100 g Erbsen - ich habe gefrorene verwendet 100 g Paprika, in große Stücke geschnitten 200 g Paneer, gewürfelt und goldgelb gebraten 1 große Zwiebel, in Scheiben geschnitten und goldgelb und knusprig gebraten 150 ml Wasser Sie brauchen außerdem: 150 ml heiße Milch 1 große Prise Safran 1 große Zwiebel, in Scheiben geschnitten und goldgelb und knusprig gebraten 1 Esslöffel frische Minzblätter 2 Esslöffel gehackte Korianderblätter Alufolie/Filo- oder Blätterteig (Optional) Zubereitung: Den Reis zubereiten: Den Reis vorsichtig in kaltem Wasser waschen und das Wasser 2-3 Mal wechseln. Weichen Sie den Reis eine Stunde lang in reichlich kaltem Wasser ein. Einen großen Topf mit Wasser (ca. 2 l) auf mittlerer bis hoher Stufe erhitzen. Salz, Zimt, 2 Kardamomkapseln, 3 Nelken und 1 EL Rosenblütenblätter (optional) hinzufügen. Zum Kochen bringen. Den Reis hinzugeben und erneut zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis der Reis zu 80 % gekocht ist. Er sollte brechen, wenn Sie ein Korn zwischen den Fingern zerdrücken. In einem Sieb abtropfen lassen und beiseite stellen. Für die Gemüsemischung: Ghee oder Öl in einer großen Pfanne oder einem Topf erhitzen, schmelzen lassen und dann ganze Kreuzkümmelsamen hinzufügen. Etwa 20 Sekunden lang brutzeln lassen, dann das Tomatenmark, die Cashewnüsse und das Biryani-Masala hinzufügen. Weitere 30 Sekunden kochen lassen und dann den Naturjoghurt hinzufügen. Unter ständigem Rühren etwa 2 Minuten lang kochen, bis die Paste durchgekocht ist. Sie ist fertig, wenn sich das Öl von der Paste trennt. Die Hitze auf niedrige Stufe stellen. Kartoffeln, Karotten, Blumenkohl, Erbsen, Paprika, Paneer und Röstzwiebeln hinzugeben. Gut umrühren. 4. Etwa 150 ml Wasser hinzugeben und zum Kochen bringen. Nicht länger als 2 Minuten kochen und dann den Herd ausschalten. So schichten Sie das Biryani: Eine Springform, Tortenform oder Kuchenform mit reichlich Öl einfetten. Ein Drittel der Reismischung auf dem Boden der Form verteilen. Darauf die Hälfte der Gemüsemischung, einige frische Minzblätter, frische Korianderblätter und gebratene Zwiebeln geben. Ein weiteres Drittel des Reises und die restliche Gemüsemischung darauf geben. Vorsichtig flachdrücken - nicht zu fest andrücken. Mit einigen frischen Minzblättern, frischen Korianderblättern und Röstzwiebeln belegen. Das letzte Drittel des Reises darauf schichten. Die Safranmilch darüber gießen und einige frische Korianderblätter darüber streuen. Den Backofen auf 180°C/350°F vorheizen. Das Biryani mit Alufolie / Teig abdecken und 30-40 Minuten backen. Servieren Sie das Biryani heiß mit Ihren Lieblingsbeilagen, z. B. Raita. Biryani Masala Zutaten: 20 Gewürznelken 20 schwarze Pfefferkörner 15 grüner Kardamom 4 schwarzer Kardamom 20 cm Zimtstangen 3 getrocknete Lorbeerblätter 2 Klingen Muskatblüte 5 getrocknete rote Chilischoten 2 EL getrocknete Rosenblütenblätter (Optional) 2 EL Koriandersamen 3 TL Salz 1 TL Zucker 3 TL getrockneter Knoblauch 2 TL getrockneter Ingwer 2 TL Kreuzkümmelsamen 2 TL Ajwain 2 TL gemahlener Kurkuma Zubereitung: Eine trockene Bratpfanne oder einen Kochtopf auf niedriger Stufe erhitzen. Alle Gewürze hinzugeben und durchschwenken, um sie zu kombinieren. Bei schwacher Hitze etwa eine Minute bis 90 Sekunden kochen lassen. Die pulverisierten Gewürze, Salz und Zucker hinzufügen. Erneut umrühren und unter ständigem Rühren kochen, damit das Masala nicht anbrennt. Dies sollte nicht länger als 2 Minuten dauern. Abkühlen lassen. Die Gewürze in eine Gewürzmühle oder in die Schüssel eines Mixers/Zerkleinerers geben. Mischen, bis die Mischung zu einem feinen Pulver wird. Füllen Sie die Mischung in einen luftdichten Behälter oder ein Gefäß. Dieses Biryani-Masala ist ein Jahr lang haltbar, wird aber am besten innerhalb von 6 Monaten verwendet.

  • Kuchen mit Safran und Kardamom

    Zutaten: 250 g Mehl 40 g Vollfettmilchpulver 50 g grobkörniger Grieß 20 g Speisestärke 80-120 g Zucker, je nach Geschmack 1 TL Backpulver 1 TL Natron ¼ TL Salz 420 ml Vollmilch, Raumtemperatur 1 EL Zitronensaft 1 TL Rosenwasser 125 ml geschmacksneutralen Öl 8-10 Safranfäden 4 Kardamomschoten, entkernt und zerdrückt Für den Sirup: 80 g Zucker 50 ml Wasser 1 EL Zitronensaft 1 TL Rosenwasser 8-10 Safranfäden 2 entkernte und zerstoßene Kardamomschoten Zum Einfetten der Kuchenform: 1 TL eines geschmacksneutralen Öl 1 EL Mehl Zum Verzieren (optional): Getrocknete Rosenblütenblätter/Rosenknospen Gehackte Pistazien Zubereitung: Den Backofen auf 160°C vorheizen. Die Kuchen-/Gugelhupf-/Bundform mit 1 Teelöffel Öl einfetten und mit 1 Esslöffel Mehl ausstäuben. Beiseite stellen. In einem Krug die Vollmilch und den Zitronensaft verrühren. 10 Minuten beiseite stellen, bis die Masse leicht eingedickt ist. Das Öl und das Rosenwasser einrühren. In einer großen Schüssel Mehl, Milchpulver, Grieß, Speisestärke, Zucker, Backpulver, Natron, Salz, Kardamom und Safran verrühren. Nach und nach die Milchmischung einrühren und kurz schlagen, bis der Teig glatt ist, etwa eine Minute. Überarbeite den Teig nicht, aber achte darauf, dass alle Klumpen entfernt werden. Den Kuchenteig in die Form gießen. Klopfe die Form 3-4 Mal auf die Arbeitsfläche, um unerwünschte Luftblasen zu entfernen. 55-60 Minuten backen, oder bis ein Spieß, der in den Kuchen gesteckt wird, sauber herauskommt. Öffne die Ofentür in den ersten 40 Minuten nicht. Dadurch kann der Kuchen zusammenfallen. Nehme den Kuchen aus dem Ofen und lasse ihn 15 Minuten abkühlen. Stürze den Kuchen auf ein Drahtgitter. Er sollte sich leicht aus der Form lösen. Lass den Kuchen etwas abkühlen, während den Zuckersirup zubereitet wird. Für den Zuckersirup: Zucker, Wasser, Zitronensaft, Rosenwasser, Kardamom und Safran in einem kleinen Topf verrühren. Zum Kochen bringen und köcheln lassen, bis der Sirup auf einem Zuckerthermometer 104 °C erreicht. Wenn du so etwas nicht haben soll, gebe einen Tropfen Sirup auf einen Teller, lass ihn abkühlen und berühre ihn dann mit deine Finger. Wenn er leicht klebrig ist, ist er fertig. Der Zitronensaft verhindert das Auskristallisieren des Sirups. Stelle den noch warmen Kuchen (auf dem Gitterrost) auf ein Brat- oder Backblech, um den überschüssigen Sirup aufzufangen, wenn er herunterfällt. Träufele den Sirup vorsichtig über den Kuchen. Wiederhole den Vorgang, indem du den Kuchen auf ein anderes Brat- oder Backblech gebst und den Sirup aus der ersten Form darüber träufeln. So weiter verfahren, bis der gesamte Sirup aufgebraucht ist. Ich habe diesen Schritt 4-5 Mal wiederholt. Mit Pistazien und Rosenblättern verzieren. Den Kuchen bei Raumtemperatur vollständig abkühlen lassen.

  • Nawabi Chicken Korma

    Für dieses Rezept braucht man viele Gewürze, aber ansonsten ist es einfach zuzubereiten, und vor allem schmeckt es gut. Ich bevorzuge Hühnchen ohne Knochen, aber der Geschmack von Hühnchen mit Knochen ist definitiv viel besser. Zutaten (4-6 Personen): Für das trockene Masala: 1/4 Tasse Koriandersamen 5 bis 6 trockene rote Chilischoten 1/4 Tasse Kreuzkümmelsamen 1 Zimtstange 5 bis 6 Gewürznelken 1 Muskatblüte 5 bis 6 Kardamon 5 bis 6 schwarze Pfefferkörner Ca. 100ml Öl 3-4 Zwiebel, in Scheiben geschnitten Öl (verwenden Sie das Öl von den gebratenen Zwiebeln) 2 Lorbeerblätter 3 bis 4 Kardamom und Nelken 1 Zimtstange 2 Esslöffel Ingwer- und Knoblauchpaste 1 Esslöffel Kashmiri-Chili-Pulver 1,6 kg Huhn, in Stücke geschnitten oder 600-700g Hähnchen ohne Knochen 3/4 Esslöffel Salz oder nach Geschmack 2 Tassen Wasser (oder etwas mehr, je nach Bedarf der Soße) Für die feuchte Mischung: 1 Tasse Joghurt 1 Tasse gebratene Zwiebeln 1/3 Tasse eingeweichte Cashewnüsse (10 Min. in warmem Wasser einweichen) Zum garnieren: 2 Esslöffel Rosenwasser Eine Handvoll gehackter Koriander 🌿 1 Esslöffel Julienne-Ingwer 2 in Scheiben geschnittene grüne Chilischoten Zubereitung: 1. Die Masala Gewürze in einer Pfanne etwa eine Minute lang bei schwacher Hitze rösten. Abkühlen lassen und zu einem feinen Pulver mahlen. 2. Die Zwiebeln in heißem Öl anbraten, bis sie braun sind. Aus dem Öl nehmen und beiseitestellen. 3. In das Öl, das für die Zwiebeln verwendet wurde, gebe Lorbeerblätter, Kardamom, Nelken, Zimtstange, Ingwer- und Knoblauchpaste, Kashmiri-Chili-Pulver und 2-3 TL Masala (vom ersten Schritt). 1-2 Minuten unter Rühren braten. 4. Das Hühnerfleisch und das Salz hinzufügen und gut vermischen. Etwa 2 Minuten kochen lassen. 5. Dann das Wasser hinzufügen, gut verrühren und zugedeckt bei mittlerer Hitze kochen. 6. Während das Hähnchen kocht, die gebratenen Zwiebeln, der Joghurt und die Cashewnüsse zu einer feinen Paste pürieren. Diese Paste zum Huhn geben und gut vermischen. 7. Kochen, bis das Huhn gar ist. Vom Herd nehmen und mit Rosenwasser, Ingwer, Chilis und Koriander garnieren. Heiß mit indischem Brot oder Reis servieren.

  • Raita

    Raita ist ein indisches Gericht auf Joghurtbasis, mit verschiedenen Zutaten. Es wird traditionell als Begleitspeisen zu diversen anderen indischen Gerichten gereicht. Da gibt es viele verschiedene indische Rezepte für Raitas. Portionen: 4 (als Beilage) Zutaten: 500g Joghurt 1 TL gemahlener schwarze Senfkörner 1 TL Gemahlener Kreuzkümmel ½ TL Zucker ½ TL Salz ½ TL frisch gemahlener Pfeffer Kleines Stück Ingwer, gerieben 1-2 grüne Chilis, zerkleinert 1-2 Knoblauchzehen, gehackt oder zerdrückt (optional) 1-2 TL Zitronensaft Wenige Minzblätter, gehackt Wenige Korianderblätter, gehackt 1 Gurke, geschält, gewaschen und klein gewürfelt oder gerieben 1 Eine kleine Karotte, gerieben Zubereitung: Joghurt mit Senf, Kümmel, Salz, Pfeffer, Zucker, Ingwer, Chili, und Knoblauch in einer Schüssel mischen. Ca. halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Kurz vor servieren, restlichen Zutaten mit Joghurt mischen, mit Granatapfelkernen garnieren (optional) und als Beilage servieren.

  • Vermicelli Nest mit Shrikhand

    Dieses Dessert ist ein Experiment, das sich als köstlich erwiesen hat. Ich hatte schon lange einige Fadennudeln (Vermicelli) im Schrank und wusste nicht, was ich mit der kleinen Menge anfangen sollte. Da ich mich nur schwer entscheiden kann, was ich kochen soll, und ich außerdem Lust auf Shrikhand hatte, dachte ich, warum nicht beides kombinieren? Zutaten: 1 TL Ghee Ca. 300g Geröstete Vermicelli (in kleine Stücke gebrochen (2-3 cm lang)) Ca. 50g gezuckerte Kondensmilch Ca. 500g Shrikhand Zubereitung: Fette einen Muffin Blech mit etwas Fett ein. Das Ghee in einer großen Pfanne erhitzen. Die Vermicelli hinzugeben und einige Minuten lang rösten, bis sie braun sind (die in indischen Geschäften gekauften Vermicelli sind normalerweise geröstet, aber ich röste sie normalerweise nochmal). Etwas Kondensmilch hinzugeben und gut vermischen. Wenn die Nudeln anfangen, zusammenzukleben, den Herd ausschalten. Wenn das nicht der Fall ist, fügen Sie etwas mehr Milch hinzu bis die kleben. Vom Herd nehmen und in die Muffinförmchen verteilen. Zügig andrücken. Man muss schnell sein, denn die Nudeln lassen sich gut verarbeiten, wenn sie noch warm sind. Die „Nester“ ein paar Minuten abkühlen und aushärten lassen. Die "Nester" mit der Shrikhand belegen und mit Nüssen oder Granatapfelkernen dekorieren. Bald servieren, da die Nester nach einer Weile "matschig" werden.

  • Paneer Tikka und Paneer Tikka Masala

    Paneer Tikka Masala (vielleicht das meistverkaufte Gericht in indischen Restaurants) ist ein Gericht, bei dem Paneer-Stücke (ein Art Hüttenkäse) und Gemüse zunächst in Joghurt und Gewürzen mariniert und dann aufgespießt und gegrillt werden. Anschließend werden die Tikka-Stücke vom Spieß genommen und zu einer cremigen Currysauce aus Tomaten, Gewürzen und Sahne gegeben. Zutaten (6 Personen): 500g Paneer 2 große rote Zwiebeln 2 Paprika (Paprika/Paprika) 150 g dicker Naturjoghurt 2 EL geröstetes Kichererbsenmehl 2 EL Kashmiri-Chilipulver 1 TL Kurkuma 1 gemahlener Kreuzkümmel 1 gemahlener Koriandersamen 1 TL gemahlene Fenchelsamen 1-2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer ½ TL geräuchertes Paprikapulver (Optional) 8 grüne Kardamomkapseln, Samen fein gemahlen 2 TL Kasoori Methi (getrocknete Bockshornkleeblätter), gemahlen oder zwischen den Handflächen verrieben 2 EL Zitronensaft 1 stück Ingwer, ca. 3 cm, reiben oder fein hacken 6-8 Knoblauchzehen, klein gehackt 1 ½ TL Salz (oder nach Geschmack) 100 ml Senföl (oder ein beliebiges Pflanzenöl Ihrer Wahl; aber kein Olivenöl verwenden) Zubereitung: Den Paneer in etwa 1,5 cm x 1,5 cm große Würfel schneiden. Weiche die Würfel in einer Schüssel mit kochend heißem Wasser ein (überspringe diesen Schritt, wenn du hausgemachten Paneer verwendest). Die Paprikaschoten entkernen und in Stücke schneiden, die etwa der Größe des Paneers entsprechen. Die Zwiebeln schälen und in Viertel schneiden, die etwa der Größe der Paprika und des Paneers entsprechen. In einer großen Schüssel Joghurt, Kichererbsenmehl, Gewurze, Kasoori-Methi, Salz, Zitronensaft, Knoblauch und Ingwer gut verquirlen. Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen, bis es rauchend heiß ist. Gieße das heiße Öl vorsichtig über die Joghurtmischung. Nochmals verquirlen, bis eine glatte Masse entsteht. Paneer, Paprika und Zwiebeln zur vorbereiteten Marinade geben und gut vermengen. Den Paneer und das Gemüse auf ofenfeste Schaschlik Spieße aufspießen (abwechseln mit Paneer, Zwiebel und Paprika). Lege die Spieße über ein Ofenblech sodass die Zutaten schweben und das Blech nicht berühren. Dadurch können sie garen und von allen Seiten braun werden. Im vorgeheizten Backofen bei 220 °C/425 °F Umluft 15–18 Minuten backen. Zum Schluss kann man die Spieße kurz über offener Flamme oder unter dem Grill anbraten. Heiß mit Naan, Zitronensaft, einem Minz-Chutney oder einer Tikka-Sauce servieren (Rezept siehe unten). Zutaten für Paneer Tikka Masala: 4 EL Ghee 2 große Zwiebeln, fein gewürfelt 8 Knoblauchzehen, gehackt 2 EL gehackter Ingwer 20 Cashewnüsse, 15 Min. in heißem Wasser eingeweicht 4 EL Tomatenmark 800 g Tomaten - Passata (passierte Tomaten) oder Dosentomaten (püriert) 1 EL Kashmiri-Chilipulver 1 EL gemahlene Koriandersamen 2 TL gemahlene Kreuzkümmelsamen 1 TL Kurkuma 1 EL Garam Masala 5 grüne Kardamomkapseln, Samen fein gemahlen 300 ml Sahne oder Kochsahne 1 TL Kasoori Methi (getrocknete Bockshornkleeblätter, zwischen den Handflächen verrieben) 4 EL Honig ca. 250 ml Wasser (um die Soße bei Bedarf zu verdünnen) 1 TL Salz (oder nach Geschmack) Zubereitung: Die Zwiebeln in Ghee kochen, bis sie eine mittlere goldbraune Farbe haben, etwa 10 Minuten. Füge eine Prise Salz hinzu, um den Zwiebeln Feuchtigkeit zu entziehen, damit sie schneller braun werden. Knoblauch, Ingwer, Cashewnüsse, konzentriertes Tomatenpüree, Kashmiri-Chilipulver, Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma hinzufügen. Gut umrühren und 30–40 Sekunden kochen lassen. Die Tomaten dazugeben und gut umrühren. Zum Kochen bringen und Topf mit einem Deckel abdecken. Die Soße bei mittlerer Hitze 15-20 Minuten köcheln lassen. Dabei häufig umrühren, damit es sich nicht am Boden der Pfanne absetzt und anbrennt. Nehme den Deckel ab und lassen die Sauce abkühlen. Gebe die Mischung in einen Hochleistungsmixer und mixe sie, bis sie dick und cremig ist. Möglicherweise muss man einen Teil oder das gesamte Wasser hinzufügen. Weiter mixen, bis es sehr glatt und glänzend ist. Gebe die Soße wieder in die Pfanne. Sahne, Honig, Garam Masala, Kasoori Methi, Tikka-Stücke hinzufügen. Gut umrühren, um das Curry durchzuwärmen, und mit Naan servieren.

  • Schwarzaugenbohnen Curry nach südindischer Art

    Dieses Rezept für Schwarzaugenbohnen Curry nach südindischer Art ist voller Aromen. Es wird mit Kokosöl, Kokosnuss sowie Gewürzen und Kräutern gekocht. Es wird am besten mit einfachem Reis oder einem anderen indischen Brot gegessen. In Nordindien werden diese Bohnen normalerweise in einer Tomaten-Zwiebel-Soße gekocht. Zutaten: 200g Schwarzaugenbohnen Etwas Salz 3 EL Kokosöl 1 TL Senfkörner ½ TL Kreuzkümmel 2 Stück Zimt, ca. 2 cm lang 2 Kardamom 4 Nelken ¼ TL schwarzer Pfeffer, leicht zerstoßen 1 getrocknete rote Chili 1 mittelgroße Zwiebel, gehackt 8-10 Curryblätter 1 TL Ingwer, gehackt 1 TL gehackter Knoblauch 2 EL geriebene frische Kokosnuss oder TK/getrocknete Kokosflocken 1 große Tomate, gehackt 2 grüne Chilischoten, in Scheiben geschnitten ½ TL Kurkumapulver ½ TL Chilipulver 1 TL Korianderpulver ¼ TL Garam Masala 1 ½ -2 Tassen Wasser Salz, nach Geschmack Zubereitung: 1. Die Bohnen ein paar Mal waschen und in Salzwasser kochen, bis sie gar sind. Lass das Wasser von den Bohnen ab. 2. Erhitze das Kokosöl in einer Pfanne und halte die Hitze niedrig. 3. Zuerst die Senfkörner hinzufügen und, wenn sie zu knistern beginnen, die Kreuzkümmelkörner dazugeben. 4. Zimt, Nelken, Chili und Kardamom hinzufügen. Einige Sekunden braten. 5. Die Zwiebeln dazugeben und gut vermischen. 6. Curryblätter, Ingwer, Knoblauch, Kokosnuss und Pfeffer hinzufügen und kochen, bis die Zwiebeln glasig sind. 7. Tomaten und Chilis dazugeben und gut vermischen. 8. Das Gewürzpulvern hinzufügen und kochen, bis die Tomaten weich sind. 9. Das Wasser hinzufügen und zum Kochen bringen. 10. Bohnen und Salz hinzufügen und bei schwacher Hitze 12–15 Minuten köcheln lassen, bis die Soße dickflüssig ist. Heiß mit Reis oder Brot servieren.

  • Weiße Bohnen

    Weiße Bohnen sind in deutschen Supermärkten leicht zu kaufen und schmecken gut wenn die gut vorbereitet sind. Darüber hinaus, wie andere Hülsenfrüchte liefern auch Weiße Bohnen zahlreiche Mineral- und Ballaststoffe und viel Eiweiß. Um die Kochzeit zu verringern, empfiehlt es sich, sie über Nacht einzuweichen. Zutaten: 2 EL ÖL ½ TL Kreuzkümmelsamen 1 Zwiebel, geschält und klein gehackt 2-3 Knoblauchzehen, klein gehackt 2 grüne Chilischoten, gewaschen und klein gehackt 1 Stück frischen Ingwer (ca. 2 cm), geschält und klein gerieben oder gehackt 3 Tomaten, gewaschen und klein geschnitten oder ca. 200ml Passata 250g weiße Bohnen, eingeweicht ½-1 TL Salz ½ TL Kurkumapulver ½ TL Chilipulver ½ TL Korianderpulver ½ TL Kreuzkümmelpulver 200-300ml Wasser 3 EL Zitronensaft ½ TL Garam Masala 3 EL gehacktes Korianderkraut Zubereitung: 1. Die Bohnen in Salzwasser kochen, bis sie gar 2. Öl in einem Topf heiß werden lassen. Darin Kreuzkümmel anbraten bis es knistert. 3. Die Zwiebeln und den Knoblauch dem heißen Öl hinzufügen und braten bis die Zwiebeln braun sind. 4. Die Tomaten, grüne Chili und Ingwer dazugeben und 5 – 7 Minuten anbraten. 5. Bohnen, Salz, und Pulvern in Topf geben und gut mischen. 5 Minuten anbraten. 6. Wasser geben und zum kochen bringen. Hitze niedrig stellen, zudecken und kochen, bis die Bohnen gar sind und die Soße dick ist. 7. Zitronensaft und Garam Masala dazugeben und 2 – 3 Minuten ohne Deckel weiter garen. Mit Koriander bestreuen und warm servieren mit Reis, Puri oder Chapati.

  • Gujarati Thepla (ein Art Paratha/Brot)

    Theplas sind vielseitig und man kann sie mit verschiedenen Mehl Sorten vorbereiten, wie Weizen, Kichererbsen, Buchweizen, Hirse, Quinoa, usw. In diesem Rezept habe ich klein gehackte Karotten, Zwiebeln und Koriander verwendet, man kann aber auch Spinat oder Bockshornkleeblätter hinzufügen. Diese Theplas lassen sich problemlos einfrieren und eignen sich hervorragend für Picknicks und Partys. Portionen: 4 (als Beilage) Zutaten: Für das Teig: 500g verschiedene Sorten Mehl 1 Stück frischer Ingwer, ca. 3cm lang, geschält und fein gerieben 2-4 grüne Chilischoten, gewaschen, Stielansatz entfernt und klein geschnitten 3-4 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst 1 Zwiebel, klein gehackt Etwas Korainder, klein geschnitten 1 Karotte, klein gehackt oder gerieben 1 TL Salz ½ TL Kurkumapulver ½ - 1 TL Chilipulver ½ TL Kreuzkümmelpulver ½ TL Korianderpulver ½ TL Zucker ½ TL Garam Masala ½ TL Amchur (trockenes Mangopulver, optional) 3 EL Pflanzenöl 2-3 EL Sesam Warme Wasser Extra: Etwas Ghee/Pflanzenöl Mehl für die Arbeitsfläche Zubereitung: Alle Teigzutaten, außer Wasser, in eine Schüssel geben und gut mischen. Mit etwas lauwarme Wasser zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in 10-15 Portionen teilen und zu Kugeln formen. Die Teigkugeln auf der bemehlten Arbeitsfläche zu Kreisen von etwa 12 cm Ø ausrollen. Eine Pfanne erhitzen und die ausgerollten Brote nacheinander bei mittlerer Hitze in 2 Min. pro Seite goldbraun braten. Dazwischen das Brot mit etwas Ghee / Öl bestreichen und mehrmals wenden. Theplas schmecken warm zu jedem Curry oder kalt zu einer heißen Tasse Chai.

bottom of page