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  • Mini Gurken (Tindora / Cucamelon)

    Im Frühjahr sah ich in unserer heimischen Gärtnerei eine Packung "Mini-Gurken"-Samen und kaufte sie zum pflanzen, da sie aussahen wie "Tindora" (Scharlachranke). Nun, die Sommerhitze und der späte Regen haben den Pflanzen Wunder getan und ich habe gestern fast 2 kg "Mini-Gurken" geerntet. Sie ähneln Tindora aber schmecken wie Gurken. Also entschied ich mich, sie mit ein paar Cashewnüssen und Gewürzen zu kochen und ich muss sagen, sie schmeckten himmlisch. Einen Versuch wert. Dieses Gemüse ist auch als Cucamelon genannt. Zutaten (Portionen: 4, als Beilage) 500g Tindola, gewaschen und läng vierteln 2 EL pflanzen Öl ½ TL Kreuzkümmelsamen ½ TL Senfkörner 2-3 Knoblauchzehen, klein gehackt ½ - 1 TL Chilipulver ½ TL Kurkumapulver 1 TL Korianderpulver ½ TL Kreuzkümmelpulver 100g Cashwenüssen 1 Tomate, klein gehackt ½ - 1 TL Salz Kleines Stück Ingwer, in dünne Scheiben geschnitten 1-2 TL Zitronensaft Zubereitung: 1. Öl in einer großen Pfanne 2 Minuten bei starker Hitze heiß werden lassen. Temperatur herunterschalten und Kreuzkümmel und Senf in die Pfanne geben. Wenn die fangen an zu knistern Knoblauch dazugeben und kurz anbraten. 2. Sämtliche Gewürzpulvern in die Pfanne geben und paar Sekunden anbraten. 3. Mini Gurken beifügen, gut umrühren, und ca. 3 Minuten rösten. Hitze auf mittlere bis niedrige Stufe schalten und das Gemüse zugedeckt 10-12 Minuten schmoren lassen. Ab und zu den Deckel abnehmen und das Gemüse umrühren. 4. Die Cashewnüsse hinzugeben und gut vermischen. 2-3 Minuten garen, ohne den Topf abzudecken. 5. Mit Salz abschmecken, Tomaten, Zitronensaft und Ingwer dazugeben. Ohne Deckel weiter 1-2 Minuten kochen lassen. Als Beilage servieren.

  • Phool Makhana Curry (Lotus Samen (Fox Nuts) – Erbsen Curry)

    Lotussamen sehen ein bisschen aus wie Popcorn und werden oft als Snack gegessen, geröstet und mit etwas Gewürzen und Salz bestreut. Ich habe oft Curry Rezepte mit Lotussamen gesehen, aber noch nie zuvor eines probiert. Also entschied ich mich, dieses Rezept auszuprobieren und es hat super lecker geschmeckt. Dieses cremige Lotussamen-Curry mit Erbsen schmeckt hervorragend zu allen Reissorten und indischen Broten. Außerdem ist dieses Gericht Vegan und Glutenfrei. Zutaten (4 Personen): Für die Paste 2 TL Pflanzenöl 1 große Zwiebel, grob geschnitten 5 Knoblauchzehen 1 Ingwerstück, ca. 3cm, klein gehackt oder gerieben 2 TL Mohn (weiße) 10 ganzen Cashewnüssen 200g Tassen Phool Makhana oder Lotussamen 2 EL Pflanzenöl ½ TL Kreuzkümmel 1 mittelgroße Zwiebel, fein gehackt 100g Tomaten, püriert oder Passata (fertig Produkt) 100g Erbsen (TK oder frisch) 1-2 TL rotes Chilipulver 1 EL Korianderpulver ½ TL Kurkumapulver 1 TL Garam-Masala-Pulver Salz nach Geschmack Korianderblätter zum Garnieren Zubereitung: 1. Eine Pfanne mit Öl erhitzen. Geschnittene Zwiebeln dazugeben und glasig dünsten. 2. Füge danach gehackten Ingwer und Knoblauch hinzu und brate bis die Farbe leicht ändert. 3. Nehme die Pfanne vom Herd und gebe Mohn und Cashewnüsse dazu. Mische alles zusammen und lasse es vollständig abkühlen. 4. Mit Hilfe ein Mixer und etwas Wasser, zu einer glatten Paste pürieren und beiseitestellen. 5. Erhitze eine Pfanne und füge Phool Makhana (Lotussamen) hinzu. Röste die auf niedriger Flamme, bis die knusprig wird. Auf einen Teller geben und abkühlen lassen. 6. Öl in die Pfanne geben und wenn es warm wird, Kreuzkümmel hinzufügen und brutzeln lassen. 7. Fein gehackte Zwiebeln dazugeben und braten bis sie rosa werden. 8. Pürierte Zwiebelpaste dazu geben, gut mischen und 2 Minuten auf niedrige Flamme kochen. 9. Tomaten, rotes Chilipulver, Korianderpulver, Kurkumapulver hinzugeben und gut vermischen. 10. Decke die Pfanne mit einem Deckel ab und 4-5 Minuten lang auf niedriger Flamme kochen, bis sich das Öl abscheidet. 11. Erbsen, Salz, ½ Tasse Wasser zugeben, gut vermischen, mit einem Deckel verschließen und weitere 3-4 Min. köcheln lassen. 12. Füge jetzt geröstetes Phool Makhana hinzu, lasse es eine Minute köcheln und schalte den Herd aus. 13. Das Phool Makhana nimmt das Wasser auf und die Soße wird dicker, wenn es abkühlt. 14. Mit Korianderblättern garnieren und heiß servieren.

  • Modak (Teigtaschen mit Kokos und Jaggery)

    Ich liebe es Modak zu essen aber habe mir nie die Mühe gemacht, sie selbst zu machen. Ich dachte, dass es eine Menge Arbeit ist aber habe heute festgestellt, dass sie überhaupt nicht kompliziert zu machen sind! Ich wusste nicht, was ich Ganesha heute an seinem Geburtstag servieren sollte und habe „mitgekriegt“ dass Ganesha liebt Modak und Ladoos! Ich habe versucht diesem Rezept einfacher zu machen und habe gefrorenen Kokosraspeln verwendet und Modak von Hand gefaltet (anstatt einer Form zu verwenden). Sie schmecken großartig und sind es wert, sie auch zu anderen Jahreszeiten zuzubereiten. Zutaten: Für die Füllung: ½ TL Ghee ½ TL Weiss Mohnsamen / Sesam 100 g frisch geriebene Kokosnuss oder gefroren (erhältlich in vielen indischen Läden) 150-200 g gehackter Jaggery 1 TL Kardamompulver ¼ TL Muskatnuss Für den Teig: 150 g Reismehl 300-400 ml Wasser ¼ TL Ghee / Öl Zubereitung: 1. Ghee in einer Pfanne erhitzen, auf niedriger stufe. Mohn oder Sesam dazugeben und paar Sekunden anbraten, bis sie zu knistern beginnen. 2. Füge dann geriebene frische Kokosnuss, Jaggery, Kardamompulver und geriebene Muskatnuss hinzu. Misch alles gut zu und bei schwacher Hitze ca. 8-10 Minuten lang kochen. Bitte oft Rühren. 3. Wenn die Feuchtigkeit aus dem Jaggery zu trocknen beginnt, schalte die Hitze aus und lass die Füllung abkühlen. Dann teile es in 10 Portionen. 4. Mehl, Öl/Ghee und Salz in einer Schüssel mischen. 5. Das Wasser aufkochen und vorsichtig zum Mehl geben (kleine Mengen auf einmal). Nehme einen Löffel, um alles zu einem dicken Teig zu vermischen. 6. Lass es eine Weile abkühlen und knete den Teig dann mit den Händen, bis er eine glatte Konsistenz hat. Trage etwas Öl oder Ghee auf deine Hände auf, falls der Teig klebrig ist. Den Teig in ca. 10 Kugeln teilen. 7. Nehme eine Kugel und drücke sie mit deinen Fingern zu einer runden Scheibe (du kannst auch ein Nudelholz verwenden). Du kannst beim Glätten Ghee oder Öl auf deine Handflächen geben. Die süße Füllung in die Mitte geben. 8. Falte die Ränder des Teigs und druck die Ränder zusammen. Sehe Bild. Entferne die überschüssige Portion des Teigs von der Oberseite, falls vorhanden. 9. Eine Dampfgarpfanne / hitzebeständigen Schale leicht mit Öl oder Ghee einfetten. Lege den geformten Modak mit etwas Abstand dazwischen in die gefettete Pfanne. 10. Gebe ½ bis 1 Liter Wasser in einen Topf oder Schnellkochtopf (man kann sie auch im Ofen dämpfen, wenn man diese Funktion hat). Platziere einen hitzebeständigen Untersetzer oder ein Gestell in dem Topf. 11. Erhitze das Wasser auf hoher Flamme, bis es zu kochen beginnt. 12. Die Pfanne / Schale mit dem Modak in den Topf stellen und mit einem Deckel abdecken. Ca. 20 Minuten bei niedriger Temperatur dämpfen. 13. Schalte die Heizung aus und entferne die Abdeckung. Sobald die Modak leicht abgekühlt sind, fasse sie um zu sehen ob sie klebrig sind. Wenn ja, dämpfe sie für weitere 5-10 Minuten. Abkühlen lassen und kalt servieren.

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  • Reis | Karai: authentisch indisch kochen

    Reis Biryani, mit Huhn 4 likes. Post not marked as liked 4 Chicken Biryani (Reis mit Huhn) 2 likes. Post not marked as liked 2 Gemüse Biryani, mit Safran 1 like. Post not marked as liked 1 Gemüse Biryani, art 1 Post not marked as liked Thengai Sadham (Kokosnuss Reis) Post not marked as liked Chawal (Safran Reis mit Nüssen) Post not marked as liked Chawal (Reis mit Zwiebeln und Gewürzen) Post not marked as liked Bhaat/Chawal (Reis mit Gemüse, Gujarati Art) Post not marked as liked Jeera Chawal (Reis mit Kreuzkümmel) 1 like. Post not marked as liked 1 Pulao (Reis mit Gemüse) Post not marked as liked Chawal (Zitronen Reis) Post not marked as liked Moong-Daal (Mung-dal) Khichdi Post not marked as liked Masala Kichidi (Reis mit Linsen und Gemüse, Gujarati Art) Post not marked as liked Poha (Zerstampte Reis mit Erdnüssen) 1 like. Post not marked as liked 1 Makai Ki Khichdi (Reis und Mais Khichdi) 1 like. Post not marked as liked 1 Pulihora (Tamarinde Reis) Post not marked as liked Pudina Pulao (Minze Reis) 1 like. Post not marked as liked 1 Lal Tamatar ke Chaval (Tomaten Reis) Post not marked as liked Masala Pulao (Reis mit Gewürze) Post not marked as liked Shahi Mewa Pulao (Reis Pulao mit trockene Obst und Nüssen) Post not marked as liked

  • Rezepte | Karai authentisch indisches kochen

    Alle Rezepte Klicken Sie auf die Titel der Unterabschnitte, um alle Rezepte in den Blogs anzuzeigen. BOHNEN & LINSEN Jahrhundertelang wurden getrocknete Erbsen und Bohnen Teil der indischen kulinarische Tradition, inzwischen anerkannt als eiweißreiches Grundnahrungsmittel. In Indien ist Dal der Oberbegriff für alle Mitglieder der getrockneten Erbsen- und Bohnenfamilie, sowie den Gerichten mit ihnen. Am häufigsten verwendete Bohnen und Linsen für Dals sind: Aduki Bohnen, Black-eyed Peas, Chana Dal, Kichererbsen, Kidneybohnen, Muth Bohnen, Erbsen, Toovar Dal, Mung und Urud (ganz, Split mit Haut, oder Split ohne Haut). Das Repertoire an Dal Gerichten ist so groß, dass Sie jeden Tag ohne Wiederholung ein neues kochen können und dies monatelang. Zu den Rezepten BROT Vollkornbrote spielen eine wichtige Rolle in der Welt ältesten Küche. Verschiedene Mehl-Mischungen, Gestaltungstechniken und Kochgeraten produzieren eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen. Es gibt verschiedene Arten von indischen Broten: in der Pfanne gebackenes Brot (wie Chapati, Roti, Phulka), in der Pfanne-gebratenes Brot (wie Paratha), frittiertes Brot (wie Puri und Bhatura) und im Tandoor gebackene (wie Nan). Hauptsächlich wird Weizenmehl für Brot verwendet. Manchmal wird auch Mehl von Kichererbsen, Mung-Bohnen, Urad-Dal, Mais, Reis, Gerste, Hirse oder Buchweizen benutzt, um einen anderen Geschmack zu erzielen. Zu den Rezepten CHUTNEY Sowohl frische, als auch gekocht, Chutneys sind pikante Saucen, die als Akzente zu anderen Gerichten dienen. Eine Mahlzeit ohne ein Klecks Chutney oder Pickle ist oft unvorstellbar. In einigen Fällen spielen Chutneys mehr als nur eine Nebenrolle und sind sehr wichtig für den Charakter eines Gerichtes (z. B. Dosa oder Idly). Zutaten wie Ingwer, Chili, Zitronensaft, Kokos, Nüsse, Früchte und Gewürze geben Chutneys nicht nur den Geschmack, sondern fördern auch die Verdauung. Indische Pickles haben eine breite Palette von Aromen und Texturen und werden in der Regel mit Öl, Essig, Zitronensaft oder Wasser eingelegt. Die häufigsten Pickles sind solche mit Mangos, Chilis, Zitronen oder Beeren. Zu den Rezepten DESSERT Indien ist ein Land mit einer Vorliebe für Süßigkeiten. Die lebendige Kunst der Zubereitung von Süßigkeiten ist weitgehend von aufeinander folgenden Generationen von Tempel-Köchen und professionellen Chefs erhalten geblieben. Es gibt viele verschiedene Süßigkeiten: Halwas hergestellt aus Früchten, Gemüse, Nüssen, Mehl oder Grieß; Bengali Süßigkeiten aus Käse und Milch; nordindische Milch Burfis; gebratenes Gebäck mit, oder getränkt in, aromatisierten Sirupe; gekühlte Milchpuddings; und Desserts aus Früchten hergestellt. Die meisten indischen Nachtische werden mit einer Mahlzeit serviert, als Kontrast zu anderen scharfen und würzigen Gerichten. Zu den Rezepten FLEISCH Man könnte sagen, dass in Indien fast alle Religionen der Welt nebeneinander bestehen. Jede Religion schließt die Verwendung bestimmter Lebensmittel aus, so essen Hindus z. B. kein Rindfleisch, Muslime kein Schweinefleisch, und Jains sind Vegetarier. Hammel-, Lamm- und Hühnerfleisch sind daher die am weitesten verbreiteten Fleischsorten zum Essen. Fleisch ist oft vor dem Kochen mariniert, nicht nur um seinen Geschmack zu verbessern, sondern auch, um es „einzuweichen“. Zutaten wie Zitronensaft oder Joghurt sind gemischt mit Gewürzen und das Fleisch wird für einen festgelegten Zeitraum in der Mischung gelassen. Zu den Rezepten GETRÄNKE Das beliebteste Getränk in Indien ist Wasser, gefolgt von Tee, den die Engländer im 19. Jahrhundert eingeführt haben. Kaffee wurde früher als Tee (durch Moguln) eingeführt, ist aber nicht sehr beliebt. Fruchtsäfte sind sehr beliebt in der heißen Jahreszeit, gefolgt von Lassis (normal, süß oder salzig). Zu den Rezepten GRILLEN Die meisten indischen Grillspeisen (z.B. Tandoori Chicken und Kebabs) und Brote (wie Naan) sind in einem Tandoor-Ofen (aus Lehm oder Ton hergestellt) gegart. Fleisch und Fisch werden mit einer besonderen würzigen Marinade frisch zubereitet und darin gegrillt. Im Tandoori-Ofen können sich die einzigartigen Aromen voll entfalten und sorgen somit für ein einmaliges Geschmackserlebnis. Aber ohne Tandoor schmecken diese Gerichte jedoch auch super, wenn sie über dem offenen Feuer im Sommer oder unter dem Elektrogrill in der Küche gegrillt sind. Zu den Rezepten KOCHEN MIT RESTEN Die Inder sind sehr gut bei Lebensmittel Recycling. z.B. übrig gebliebene Chapati werden zu einem scharfen „Hot-Pot“ verwandelt, übrig gebliebener Reis wird zu Pudding oder gebraten mit Gemüse verwendet. Karai mag keine Essen-Verschwendung und in diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen, wie Sie innovativ sein können mit Ihrem Reste-Essen, so dass Sie nicht das gleiche Essen zwei Tage hintereinander haben. Zu den Rezepten MEERESFRÜCHTE Indien ist von drei Seiten vom Meer umgeben und frischer Fisch, sowie Meeresfrüchte aller Arten, sind in den Küstengebieten reichlich zu finden. Bengalen im Osten Indiens ist bekannt für seine Fischküche und Kingsize Garnelen sind hier besonders berühmt. In den südlichen und westlichen Küstengebieten gibt es einen Überfluss an Schalentieren. Außerhalb Indiens findet man nicht so viele Fischgerichte auf der Speisekarte eines Restaurants. Das liegt einmal daran, dass Indien ganz eigene Fischarten hat, auf die die Rezepte abgestimmt sind. Ich habe hier ein paar authentische Rezepte abgestimmt auf alles, was in Deutschland zu bekommen ist. Bitte achten Sie bei Fisch und Garnelen auf Qualität. Passen Sie die Garzeiten entsprechend an, je nachdem, ob Sie frische oder gefrorene Ware verwenden. Zu den Rezepten REIS Ernährungsphysiologisch ergänzt Reis die Proteine in anderen Lebensmitteln. Wenn er zusammen mit getrockneten Bohnen, Nüssen oder Milchprodukten gegessen wird, steigert Reis ihren kombinierten Essenswert um bis zu 45%. Die Inder wussten das seit Jahrtausenden. „Plain“ Reis ist Teil der meisten indischen Mahlzeiten, oft mit Dal, Gemüse, Fleisch, Joghurt und Salaten serviert. Pilau und Biryani (Reis gekocht mit Kräutern, Gewürzen, Gemüse, Fleisch, Nüssen oder Rosinen) und Khichdi (Reis und Linsen zusammen gekocht) sind auch sehr populär. Für meine Küche verwende ich hauptsächlich Basmati Reis. (Wussten Sie, dass angeblich 10.000 Reis Sorten weltweit kultiviert sind?) Zu den Rezepten SAISONALE KÜCHE Heutzutage kann man Gemüse und Obst ganzjährig kaufen, importiert aus allen Teilen der Welt. Wir bei Karai glauben, dass man frisches, regionales, Gemüse und Obst kaufen soll, je nach Saison, um Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten und etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Dieser Abschnitt stellt regelmäßig neue Rezepte vor, die basierend auf der Verfügbarkeit von saisonalen, lokalen, Gemüse und Obst sind. Zu den Rezepten SALATE Alle Vegetarier wissen, dass eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung von Körnern (Brot, Getreide, Reis), Hülsenfrüchte (Dals, getrockneten Bohnen und Erbsen), Milchprodukte (Joghurt, Buttermilch und Käse) und Obst sowie Gemüse der Schlüssel für eine gute Gesundheit ist. Raitas sind eine hervorragende Möglichkeit zur Einführung von Milchprodukten in Ihre Mahlzeiten. Sie sollen neben den heißen Gerichten den Gaumen abkühlen und erfrischen. Für einen authentischen Raita empfehle ich die Verwendung von vollfettem Joghurt. Kleine Salate, genannt Kachumber, sind leichte Portionen frischen Gemüse oder Obst, mit leichtem Dressing. Diese sind in der Regel mit dem Hauptgericht serviert. Zu den Rezepten SUPPEN In Indien werden Suppen (oder Shorba) nicht separat zu Beginn einer Mahlzeit serviert. Sie werden entweder mit dem Hauptgericht serviert (z. B. Toor dal und Kadhi), oder sogar am Ende der Mahlzeit (wie bei Rasam in Südindien). Diese Gerichte werden auch nicht als Suppe klassifiziert. Es sind Menschen wie ich im Ausland, die westlich das indische Essen bekannt machen und servieren z.B. Kadhi als Suppe. Die meisten indische "Suppen" sind mit Joghurt, Linsen (Dals), Gemüse oder Obst gekocht, und manchmal sind Reis, Nudeln, Pakoras oder Vadas die Beilagen. Zu den Rezepten VEGAN Indisches Essen stellt eine einzigartige Herausforderung für Veganer. Viele indische vegetarische Gerichte enthalten Milchprodukte wie Butterschmalz (Ghee), Sahne, Joghurt und Käse, wodurch sie ungeeignet für Veganer sind. Jedoch durch die Verfügbarkeit so vieler Soja-Produkten, können viele der vegetarischen Rezepte durch Austausch von Produkte Vegan zubereitet werden kann. In diesem Abschnitt geht es vor allem um Currys mit Soja oder Tofu. Mehr vegane Rezepte finden Sie oben, innerhalb der jeweiligen Kategorie. Oder nutzen Sie die Suchfunktion "Suchen", ganz unten auf der Home-Seite. Zu den Rezepten VEGETARISCH 70% der indischen Bevölkerung sind Vegetarier. Indien produziert die größten Sortimente von Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten in der Welt. Diese werden dann auf verschiedene Weise mit einigen Rezepten gekocht. Jede Region hat ihren eigenen Weg der Zubereitung eines Gerichtes. Gemüse wird gebraten und geschmort oder vorgegart, bevor andere Zutaten hinzugefügt werden. Frisches Gemüse, richtig gekocht, ist die Basis für gutes Essen und eine Quelle von Vitaminen, Mineralstoffen und Kohlenhydraten. Die asiatischen Märkte in Deutschland bieten jetzt eine Vielzahl von indischem Frischgemüse. Zu den Rezepten VORSPEISEN Indische Snacks oder leichte Mahlzeiten sind nicht unbedingt Vorspeisen. Sie können zu jeder Zeit des Tages, inklusive zum Frühstück oder nachmittags zum Tee, gegessen und eigenständig oder als Teil einer Mahlzeit serviert werden. Es gibt frittierte Krapfen genannte Pakoras, frittiertes gefülltes Gebäck z. B. Samosa oder Kachori, dünne Pfannkuchen namens Dosas, Dampfknödel, genannt Iddlis, frittierte gemahlene Dal Krapfen genannt Badas / Vadas, gebratene Gemüse-Pastetchen, bekannt als Tikkis, und vieles mehr. Zu den Rezepten Alle Rezepte Klicken Sie auf die Titel der Unterabschnitte, um alle Rezepte in den Blogs anzuzeigen. BOHNEN & LINSEN Jahrhundertelang wurden getrocknete Erbsen und Bohnen Teil der indischen kulinarische Tradition, inzwischen anerkannt als eiweißreiches Grundnahrungsmittel. In Indien ist Dal der Oberbegriff für alle Mitglieder der getrockneten Erbsen- und Bohnenfamilie, sowie den Gerichten mit ihnen. Am häufigsten verwendete Bohnen und Linsen für Dals sind: Aduki Bohnen, Black-eyed Peas, Chana Dal, Kichererbsen, Kidneybohnen, Muth Bohnen, Erbsen, Toovar Dal, Mung und Urud (ganz, Split mit Haut, oder Split ohne Haut). Das Repertoire an Dal Gerichten ist so groß, dass Sie jeden Tag ohne Wiederholung ein neues kochen können und dies monatelang. BROT Vollkornbrote spielen eine wichtige Rolle in der Welt ältesten Küche. Verschiedene Mehl-Mischungen, Gestaltungstechniken und Kochgeraten produzieren eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen. Es gibt verschiedene Arten von indischen Broten: in der Pfanne gebackenes Brot (wie Chapati, Roti, Phulka), in der Pfanne- -gebratenes Brot (wie Paratha), frittiertes Brot (wie Puri und Bhatura) und im Tandoor gebackene (wie Nan). Hauptsächlich wird Weizenmehl für Brot verwendet. Manchmal wird auch Mehl von Kichererbsen, Mung-Bohnen, Urad-Dal, Mais, Reis, Gerste, Hirse oder Buchweizen benutzt, um einen anderen Geschmack zu erzielen. CHUTNEY Sowohl frische, als auch gekocht, Chutneys sind pikante Saucen, die als Akzente zu anderen Gerichten dienen. Eine Mahlzeit ohne ein Klecks Chutney oder Pickle ist oft unvorstellbar. In einigen Fällen spielen Chutneys mehr als nur eine Nebenrolle und sind sehr wichtig für den Charakter eines Gerichtes (z. B. Dosa oder Idly). Zutaten wie Ingwer, Chili, Zitronensaft, Kokos, Nüsse, Früchte und Gewürze geben Chutneys nicht nur den Geschmack, sondern fördern auch die Verdauung. Indische Pickles haben eine breite Palette von Aromen und Texturen und werden in der Regel mit Öl, Essig, Zitronensaft oder Wasser eingelegt. Die häufigsten Pickles sind solche mit Mangos, Chilis, Zitronen oder Beeren. FLEISCH Man könnte sagen, dass in Indien fast alle Religionen der Welt nebeneinander bestehen. Jede Religion schließt die Verwendung bestimmter Lebensmittel aus, so essen Hindus z. B. kein Rindfleisch, Muslime kein Schweinefleisch, und Jains sind Vegetarier. Hammel-, Lamm- und Hühnerfleisch sind daher die am weitesten verbreiteten Fleischsorten zum Essen. Fleisch ist oft vor dem Kochen mariniert, nicht nur um seinen Geschmack zu verbessern, sondern auch, um es „einzuweichen“. Zutaten wie Zitronensaft oder Joghurt sind gemischt mit Gewürzen und das Fleisch wird für einen festgelegten Zeitraum in der Mischung gelassen. GETRÄNKE Das beliebteste Getränk in Indien ist Wasser, gefolgt von Tee, den die Engländer im 19. Jahrhundert eingeführt haben. Kaffee wurde früher als Tee (durch Moguln) eingeführt, ist aber nicht sehr beliebt. Fruchtsäfte sind sehr beliebt in der heißen Jahreszeit, gefolgt von Lassis (normal, süß oder salzig). GRILLEN Die meisten indischen Grillspeisen (z.B. Tandoori Chicken und Kebabs) und Brote (wie Naan) sind in einem Tandoor-Ofen (aus Lehm oder Ton hergestellt) gegart. Fleisch und Fisch werden mit einer besonderen würzigen Marinade frisch zubereitet und darin gegrillt. Im Tandoori-Ofen können sich die einzigartigen Aromen voll entfalten und sorgen somit für ein einmaliges Geschmackserlebnis. Aber ohne Tandoor schmecken diese Gerichte jedoch auch super, wenn sie über dem offenen Feuer im Sommer oder unter dem Elektrogrill in der Küche gegrillt sind. KOCHEN MIT RESTEN Die Inder sind sehr gut bei Lebensmittel Recycling. z.B. übrig gebliebene Chapati werden zu einem scharfen „Hot-Pot“ verwandelt, übrig gebliebener Reis wird zu Pudding oder gebraten mit Gemüse verwendet. Karai mag keine Essen-Verschwendung und in diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen, wie Sie innovativ sein können mit Ihrem Reste-Essen, so dass Sie nicht das gleiche Essen zwei Tage hintereinander haben. MEERESFRÜCHTE Indien ist von drei Seiten vom Meer umgeben und frischer Fisch, sowie Meeresfrüchte aller Arten, sind in den Küstengebieten reichlich zu finden. Bengalen im Osten Indiens ist bekannt für seine Fischküche und Kingsize Garnelen sind hier besonders berühmt. In den südlichen und westlichen Küstengebieten gibt es einen Überfluss an Schalentieren. Außerhalb Indiens findet man nicht so viele Fischgerichte auf der Speisekarte eines Restaurants. Das liegt einmal daran, dass Indien ganz eigene Fischarten hat, auf die die Rezepte abgestimmt sind. Ich habe hier ein paar authentische Rezepte abgestimmt auf alles, was in Deutschland zu bekommen ist. Bitte achten Sie bei Fisch und Garnelen auf Qualität. Passen Sie die Garzeiten entsprechend an, je nachdem, ob Sie frische oder gefrorene Ware verwenden. REIS Ernährungsphysiologisch ergänzt Reis die Proteine in anderen Lebensmitteln. Wenn er zusammen mit getrockneten Bohnen, Nüssen oder Milchprodukten gegessen wird, steigert Reis ihren kombinierten Essenswert um bis zu 45%. Die Inder wussten das seit Jahrtausenden. „Plain“ Reis ist Teil der meisten indischen Mahlzeiten, oft mit Dal, Gemüse, Fleisch, Joghurt und Salaten serviert. Pilau und Biryani (Reis gekocht mit Kräutern, Gewürzen, Gemüse, Fleisch, Nüssen oder Rosinen) und Khichdi (Reis und Linsen zusammen gekocht) sind auch sehr populär. Für meine Küche verwende ich hauptsächlich Basmati Reis. (Wussten Sie, dass angeblich 10.000 Reis Sorten weltweit kultiviert sind?) SAISONALE KÜCHE Heutzutage kann man Gemüse und Obst ganzjährig kaufen, importiert aus allen Teilen der Welt. Wir bei Karai glauben, dass man frisches, regionales, Gemüse und Obst kaufen soll, je nach Saison, um Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten und etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Dieser Abschnitt stellt regelmäßig neue Rezepte vor, die basierend auf der Verfügbarkeit von saisonalen, lokalen, Gemüse und Obst sind. SALATE Alle Vegetarier wissen, dass eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung von Körnern (Brot, Getreide, Reis), Hülsenfrüchte (Dals, getrockneten Bohnen und Erbsen), Milchprodukte (Joghurt, Buttermilch und Käse) und Obst sowie Gemüse der Schlüssel für eine gute Gesundheit ist. Raitas sind eine hervorragende Möglichkeit zur Einführung von Milchprodukten in Ihre Mahlzeiten. Sie sollen neben den heißen Gerichten den Gaumen abkühlen und erfrischen. Für einen authentischen Raita empfehle ich die Verwendung von vollfettem Joghurt. Kleine Salate, genannt Kachumber, sind leichte Portionen frischen Gemüse oder Obst, mit leichtem Dressing. Diese sind in der Regel mit dem Hauptgericht serviert. SUPPEN In Indien werden Suppen (oder Shorba) nicht separat zu Beginn einer Mahlzeit serviert. Sie werden entweder mit dem Hauptgericht serviert (z. B. Toor dal und Kadhi), oder sogar am Ende der Mahlzeit (wie bei Rasam in Südindien). Diese Gerichte werden auch nicht als Suppe klassifiziert. Es sind Menschen wie ich im Ausland, die westlich das indische Essen bekannt machen und servieren z.B. Kadhi als Suppe. Die meisten indische "Suppen" sind mit Joghurt, Linsen (Dals), Gemüse oder Obst gekocht, und manchmal sind Reis, Nudeln, Pakoras oder Vadas die Beilagen. SÜSSES Indien ist ein Land mit einer Vorliebe für Süßigkeiten. Die lebendige Kunst der Zubereitung von Süßigkeiten ist weitgehend von aufeinander folgenden Generationen von Tempel-Köchen und professionellen Chefs erhalten geblieben. Es gibt viele verschiedene Süßigkeiten: Halwas hergestellt aus Früchten, Gemüse, Nüssen, Mehl oder Grieß; Bengali Süßigkeiten aus Käse und Milch; nordindische Milch Burfis; gebratenes Gebäck mit, oder getränkt in, aromatisierten Sirupe; gekühlte Milchpuddings; und Desserts aus Früchten hergestellt. Die meisten indischen Nachtische werden mit einer Mahlzeit serviert, als Kontrast zu anderen scharfen und würzigen Gerichten. VEGAN Indisches Essen stellt eine einzigartige Herausforderung für Veganer. Viele indische vegetarische Gerichte enthalten Milchprodukte wie Butterschmalz (Ghee), Sahne, Joghurt und Käse, wodurch sie ungeeignet für Veganer sind. Jedoch durch die Verfügbarkeit so vieler Soja-Produkten, können viele der vegetarischen Rezepte durch Austausch von Produkte Vegan zubereitet werden kann. In diesem Abschnitt geht es vor allem um Currys mit Soja oder Tofu. Mehr vegane Rezepte finden Sie oben, innerhalb der jeweiligen Kategorie. Oder nutzen Sie die Suchfunktion "Suchen", ganz unten auf der Home-Seite. VEGETARISCH 70% der indischen Bevölkerung sind Vegetarier. Indien produziert die größten Sortimente von Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten in der Welt. Diese werden dann auf verschiedene Weise mit einigen Rezepten gekocht. Jede Region hat ihren eigenen Weg der Zubereitung eines Gerichtes. Gemüse wird gebraten und geschmort oder vorgegart, bevor andere Zutaten hinzugefügt werden. Frisches Gemüse, richtig gekocht, ist die Basis für gutes Essen und eine Quelle von Vitaminen, Mineralstoffen und Kohlenhydraten. Die asiatischen Märkte in Deutschland bieten jetzt eine Vielzahl von indischem Frischgemüse. VORSPEISEN Indische Snacks oder leichte Mahlzeiten sind nicht unbedingt Vorspeisen. Sie können zu jeder Zeit des Tages, inklusive zum Frühstück oder nachmittags zum Tee, gegessen und eigenständig oder als Teil einer Mahlzeit serviert werden. Es gibt frittierte Krapfen genannte Pakoras, frittiertes gefülltes Gebäck z. B. Samosa oder Kachori, dünne Pfannkuchen namens Dosas, Dampfknödel, genannt Iddlis, frittierte gemahlene Dal Krapfen genannt Badas / Vadas, gebratene Gemüse-Pastetchen, bekannt als Tikkis, und vieles mehr.

  • Nachtisch | Karai: authentisch indisch kochen

    Süßes / Dessert / Nachtisch / Nachspeise Modak (Teigtaschen mit Kokos und Jaggery) Post not marked as liked Obstsalat mit Vanillepudding, Rosenwasser und Kardamom Post not marked as liked Nawabi Semiya (Vermicelli Pudding) Post not marked as liked Suji (Sooji / Grieß) Halwa Post not marked as liked Rote Bete (Beetroot) Halwa Post not marked as liked Gajar (Karotten) Halwa Post not marked as liked Doodh Paak (Milch Dessert, Gujarati Art) Post not marked as liked Kheer (Milchreis) mit Nüsse Post not marked as liked „7-Tasse“ Burfi Post not marked as liked Atta (Weizenmehl) Laddu Post not marked as liked Besan (Kichererbsen) Burfi / Laddu Post not marked as liked Barfi (Burfi) mit Cashewnüssen, Haferflocken und Kokosnuss Post not marked as liked Kokosnuss Mandeln Burfi Post not marked as liked Kokosnuss Burfi / Bällchen Post not marked as liked Indisches Eis Post not marked as liked Badam (Mandeln) Burfi Post not marked as liked Shrikhand, eine Joghurt Nachtisch Post not marked as liked Semya Payasam (Vermicelli Kheer) Post not marked as liked Sukhi Sewian (Süße Vermicelli) Post not marked as liked Sheera (Grieß Halwa) Post not marked as liked Kaju Katli (Cashewnuss Burfii), schnell und einfach Post not marked as liked Milch Burfi Post not marked as liked Chana ka Atta (Kichererbsenmehl) Laddu Post not marked as liked Besan (Kichererbsenmehl) Laddu Post not marked as liked Shakarkanad (Süßkartoffel) Halwa Post not marked as liked Phirni (Firni), indischer Milchpudding Post not marked as liked Shahi Tukra (Bread-and-Butter Pudding, indische Art) Post not marked as liked Anjeer (Feigen) Burfi Post not marked as liked Gulab Jamun 1 like. Post not marked as liked 1 Badam Burfi (Mandel Konfekt), Vegan Post not marked as liked Süßes Pongal (Nachtisch mit Reis und Moong Bohnen) Post not marked as liked Tul (Til) Sankri (Sesam Konfekt) Post not marked as liked Tul Burfi (Sesam Konfekt mit Kondensemilch) Post not marked as liked Sakhar Bhaat (Süßer Safran Reis mit Nüssen) Post not marked as liked Rasmalai Post not marked as liked Karotten Payasam (Kheer) Post not marked as liked Burfi mit Leinsamen und Nüsse Post not marked as liked Phool Khaja (indische Baklava) Post not marked as liked Khajoor Ladoo (Dattel-Nüsse Konfekt) Post not marked as liked Bombay Halwa (Halwa aus Maisstärke) Post not marked as liked Nan Khatai (Indische Plätzchen) Post not marked as liked Mohanthal (Kichererbsen Burfi/Halva) Post not marked as liked Moong / Mung Dal Halwa Post not marked as liked Matar Ka Halwa (Erbsen Halwa) Post not marked as liked Basoondi (Mandeln Pudding) Post not marked as liked Kesri Peda (Penda) Post not marked as liked Rasgulla (Käsebällchen in Zuckersirup) Post not marked as liked Malpua / Malpura (Pfannkuchen in Zucker Sirup) Post not marked as liked Nariyal Kheer (Kokosnuss “Pudding”) Post not marked as liked Grieß (Sooji / Semolina)- Kokosnuss Ladoo mit Kondensmilch Post not marked as liked

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