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517 items found for ""

  • Vermicelli Nest mit Shrikhand

    Dieses Dessert ist ein Experiment, das sich als köstlich erwiesen hat. Ich hatte schon lange einige Fadennudeln (Vermicelli) im Schrank und wusste nicht, was ich mit der kleinen Menge anfangen sollte. Da ich mich nur schwer entscheiden kann, was ich kochen soll, und ich außerdem Lust auf Shrikhand hatte, dachte ich, warum nicht beides kombinieren? Zutaten: 1 TL Ghee Ca. 300g Geröstete Vermicelli (in kleine Stücke gebrochen (2-3 cm lang)) Ca. 50g gezuckerte Kondensmilch Ca. 500g Shrikhand Zubereitung: Fette einen Muffin Blech mit etwas Fett ein. Das Ghee in einer großen Pfanne erhitzen. Die Vermicelli hinzugeben und einige Minuten lang rösten, bis sie braun sind (die in indischen Geschäften gekauften Vermicelli sind normalerweise geröstet, aber ich röste sie normalerweise nochmal). Etwas Kondensmilch hinzugeben und gut vermischen. Wenn die Nudeln anfangen, zusammenzukleben, den Herd ausschalten. Wenn das nicht der Fall ist, fügen Sie etwas mehr Milch hinzu bis die kleben. Vom Herd nehmen und in die Muffinförmchen verteilen. Zügig andrücken. Man muss schnell sein, denn die Nudeln lassen sich gut verarbeiten, wenn sie noch warm sind. Die „Nester“ ein paar Minuten abkühlen und aushärten lassen. Die "Nester" mit der Shrikhand belegen und mit Nüssen oder Granatapfelkernen dekorieren. Bald servieren, da die Nester nach einer Weile "matschig" werden.

  • Paneer Tikka und Paneer Tikka Masala

    Paneer Tikka Masala (vielleicht das meistverkaufte Gericht in indischen Restaurants) ist ein Gericht, bei dem Paneer-Stücke (ein Art Hüttenkäse) und Gemüse zunächst in Joghurt und Gewürzen mariniert und dann aufgespießt und gegrillt werden. Anschließend werden die Tikka-Stücke vom Spieß genommen und zu einer cremigen Currysauce aus Tomaten, Gewürzen und Sahne gegeben. Zutaten (6 Personen): 500g Paneer 2 große rote Zwiebeln 2 Paprika (Paprika/Paprika) 150 g dicker Naturjoghurt 2 EL geröstetes Kichererbsenmehl 2 EL Kashmiri-Chilipulver 1 TL Kurkuma 1 gemahlener Kreuzkümmel 1 gemahlener Koriandersamen 1 TL gemahlene Fenchelsamen 1-2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer ½ TL geräuchertes Paprikapulver (Optional) 8 grüne Kardamomkapseln, Samen fein gemahlen 2 TL Kasoori Methi (getrocknete Bockshornkleeblätter), gemahlen oder zwischen den Handflächen verrieben 2 EL Zitronensaft 1 stück Ingwer, ca. 3 cm, reiben oder fein hacken 6-8 Knoblauchzehen, klein gehackt 1 ½ TL Salz (oder nach Geschmack) 100 ml Senföl (oder ein beliebiges Pflanzenöl Ihrer Wahl; aber kein Olivenöl verwenden) Zubereitung: Den Paneer in etwa 1,5 cm x 1,5 cm große Würfel schneiden. Weiche die Würfel in einer Schüssel mit kochend heißem Wasser ein (überspringe diesen Schritt, wenn du hausgemachten Paneer verwendest). Die Paprikaschoten entkernen und in Stücke schneiden, die etwa der Größe des Paneers entsprechen. Die Zwiebeln schälen und in Viertel schneiden, die etwa der Größe der Paprika und des Paneers entsprechen. In einer großen Schüssel Joghurt, Kichererbsenmehl, Gewurze, Kasoori-Methi, Salz, Zitronensaft, Knoblauch und Ingwer gut verquirlen. Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen, bis es rauchend heiß ist. Gieße das heiße Öl vorsichtig über die Joghurtmischung. Nochmals verquirlen, bis eine glatte Masse entsteht. Paneer, Paprika und Zwiebeln zur vorbereiteten Marinade geben und gut vermengen. Den Paneer und das Gemüse auf ofenfeste Schaschlik Spieße aufspießen (abwechseln mit Paneer, Zwiebel und Paprika). Lege die Spieße über ein Ofenblech sodass die Zutaten schweben und das Blech nicht berühren. Dadurch können sie garen und von allen Seiten braun werden. Im vorgeheizten Backofen bei 220 °C/425 °F Umluft 15–18 Minuten backen. Zum Schluss kann man die Spieße kurz über offener Flamme oder unter dem Grill anbraten. Heiß mit Naan, Zitronensaft, einem Minz-Chutney oder einer Tikka-Sauce servieren (Rezept siehe unten). Zutaten für Paneer Tikka Masala: 4 EL Ghee 2 große Zwiebeln, fein gewürfelt 8 Knoblauchzehen, gehackt 2 EL gehackter Ingwer 20 Cashewnüsse, 15 Min. in heißem Wasser eingeweicht 4 EL Tomatenmark 800 g Tomaten - Passata (passierte Tomaten) oder Dosentomaten (püriert) 1 EL Kashmiri-Chilipulver 1 EL gemahlene Koriandersamen 2 TL gemahlene Kreuzkümmelsamen 1 TL Kurkuma 1 EL Garam Masala 5 grüne Kardamomkapseln, Samen fein gemahlen 300 ml Sahne oder Kochsahne 1 TL Kasoori Methi (getrocknete Bockshornkleeblätter, zwischen den Handflächen verrieben) 4 EL Honig ca. 250 ml Wasser (um die Soße bei Bedarf zu verdünnen) 1 TL Salz (oder nach Geschmack) Zubereitung: Die Zwiebeln in Ghee kochen, bis sie eine mittlere goldbraune Farbe haben, etwa 10 Minuten. Füge eine Prise Salz hinzu, um den Zwiebeln Feuchtigkeit zu entziehen, damit sie schneller braun werden. Knoblauch, Ingwer, Cashewnüsse, konzentriertes Tomatenpüree, Kashmiri-Chilipulver, Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma hinzufügen. Gut umrühren und 30–40 Sekunden kochen lassen. Die Tomaten dazugeben und gut umrühren. Zum Kochen bringen und Topf mit einem Deckel abdecken. Die Soße bei mittlerer Hitze 15-20 Minuten köcheln lassen. Dabei häufig umrühren, damit es sich nicht am Boden der Pfanne absetzt und anbrennt. Nehme den Deckel ab und lassen die Sauce abkühlen. Gebe die Mischung in einen Hochleistungsmixer und mixe sie, bis sie dick und cremig ist. Möglicherweise muss man einen Teil oder das gesamte Wasser hinzufügen. Weiter mixen, bis es sehr glatt und glänzend ist. Gebe die Soße wieder in die Pfanne. Sahne, Honig, Garam Masala, Kasoori Methi, Tikka-Stücke hinzufügen. Gut umrühren, um das Curry durchzuwärmen, und mit Naan servieren.

  • Schwarzaugenbohnen Curry nach südindischer Art

    Dieses Rezept für Schwarzaugenbohnen Curry nach südindischer Art ist voller Aromen. Es wird mit Kokosöl, Kokosnuss sowie Gewürzen und Kräutern gekocht. Es wird am besten mit einfachem Reis oder einem anderen indischen Brot gegessen. In Nordindien werden diese Bohnen normalerweise in einer Tomaten-Zwiebel-Soße gekocht. Zutaten: 200g Schwarzaugenbohnen Etwas Salz 3 EL Kokosöl 1 TL Senfkörner ½ TL Kreuzkümmel 2 Stück Zimt, ca. 2 cm lang 2 Kardamom 4 Nelken ¼ TL schwarzer Pfeffer, leicht zerstoßen 1 getrocknete rote Chili 1 mittelgroße Zwiebel, gehackt 8-10 Curryblätter 1 TL Ingwer, gehackt 1 TL gehackter Knoblauch 2 EL geriebene frische Kokosnuss oder TK/getrocknete Kokosflocken 1 große Tomate, gehackt 2 grüne Chilischoten, in Scheiben geschnitten ½ TL Kurkumapulver ½ TL Chilipulver 1 TL Korianderpulver ¼ TL Garam Masala 1 ½ -2 Tassen Wasser Salz, nach Geschmack Zubereitung: 1. Die Bohnen ein paar Mal waschen und in Salzwasser kochen, bis sie gar sind. Lass das Wasser von den Bohnen ab. 2. Erhitze das Kokosöl in einer Pfanne und halte die Hitze niedrig. 3. Zuerst die Senfkörner hinzufügen und, wenn sie zu knistern beginnen, die Kreuzkümmelkörner dazugeben. 4. Zimt, Nelken, Chili und Kardamom hinzufügen. Einige Sekunden braten. 5. Die Zwiebeln dazugeben und gut vermischen. 6. Curryblätter, Ingwer, Knoblauch, Kokosnuss und Pfeffer hinzufügen und kochen, bis die Zwiebeln glasig sind. 7. Tomaten und Chilis dazugeben und gut vermischen. 8. Das Gewürzpulvern hinzufügen und kochen, bis die Tomaten weich sind. 9. Das Wasser hinzufügen und zum Kochen bringen. 10. Bohnen und Salz hinzufügen und bei schwacher Hitze 12–15 Minuten köcheln lassen, bis die Soße dickflüssig ist. Heiß mit Reis oder Brot servieren.

  • Masala Makai (Corn-on-the-Cob)

    Maiskolben gekocht mit indischen Gewürzen, Tomaten, Zwiebeln, Kokosnuss und Erdnussbutter. Diese indische Rezept hat wenig Kalorien und ist schmackhaft. Geeignet für Veganer. Portionen: 2-4 (als Beilage) Zutaten: 2 EL ÖL ½ TL Kreuzkümmelsamen 2 Zwiebeln, geschält und klein gehackt 3 Gewürznelken 3 Kardamomkapseln 1 Zimtstange, ca. 3 – 4 cm 3 Tomaten, gewaschen und klein geschnitten, oder 300g pürierte Tomaten 2 grüne Chilischoten, gewaschen und klein gehackt 1 Stück frischen Ingwer (ca. 2 cm), geschält und klein gerieben oder gehackt 1-2 Knoblauchzehen, geschält und klein gehackt 2 Maiskolben, gewaschen und jeweils in 3-4 Stücke geteilt 1 TL Salz ½ TL Kurkumapulver ½ TL Chilipulver 3 EL Zitronensaft 2-3 Kokosnuss - flocken oder frische gerieben 2 EL Erdnussbutter oder gehackte Erdnüsse 200ml Wasser ½ TL Garam Masala 3 EL gehacktes Korianderkraut Zubereitung: 1. Öl in einem Topf heiß werden lassen und darin den Kümmel anbraten bis es knistert. Zwiebel, Nelken, Zimt und Kardamom dazugeben und anbraten bis die Zwiebeln bräunlich sind. 2. Tomaten, grüne Chili, Knoblauch und Ingwer dazugeben und 5 – 7 Minuten anbraten. 3. Mais, Kokosflocken, Erdnüsse oder Erdnussbutter, Salz, Kurkuma und Chilipulver in den Topf geben und gut mischen. 5 Minuten anbraten. 4. Wasser zum Mais geben und zum Kochen bringen. Hitze niedrig stellen, zudecken und 10-15 Minuten ankochen, gar das Mais gar ist. 5. Zitronensaft dazugeben und 2 – 3 Minuten ohne Deckel weiter garen. Mit Koriander und Garam Masala bestreuen und warm servieren als Beilage.

  • Gujarati Thepla (ein Art Paratha/Brot)

    Theplas sind vielseitig und man kann sie mit verschiedenen Mehl Sorten vorbereiten, wie Weizen, Kichererbsen, Buchweizen, Hirse, Quinoa, usw. In diesem Rezept habe ich klein gehackte Karotten, Zwiebeln und Koriander verwendet, man kann aber auch Spinat oder Bockshornkleeblätter hinzufügen. Diese Theplas lassen sich problemlos einfrieren und eignen sich hervorragend für Picknicks und Partys. Portionen: 4 (als Beilage) Zutaten: Für das Teig: 500g verschiedene Sorten Mehl 1 Stück frischer Ingwer, ca. 3cm lang, geschält und fein gerieben 2-4 grüne Chilischoten, gewaschen, Stielansatz entfernt und klein geschnitten 3-4 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst 1 Zwiebel, klein gehackt Etwas Korainder, klein geschnitten 1 Karotte, klein gehackt oder gerieben 1 TL Salz ½ TL Kurkumapulver ½ - 1 TL Chilipulver ½ TL Kreuzkümmelpulver ½ TL Korianderpulver ½ TL Zucker ½ TL Garam Masala ½ TL Amchur (trockenes Mangopulver, optional) 3 EL Pflanzenöl 2-3 EL Sesam Warme Wasser Extra: Etwas Ghee/Pflanzenöl Mehl für die Arbeitsfläche Zubereitung: Alle Teigzutaten, außer Wasser, in eine Schüssel geben und gut mischen. Mit etwas lauwarme Wasser zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in 10-15 Portionen teilen und zu Kugeln formen. Die Teigkugeln auf der bemehlten Arbeitsfläche zu Kreisen von etwa 12 cm Ø ausrollen. Eine Pfanne erhitzen und die ausgerollten Brote nacheinander bei mittlerer Hitze in 2 Min. pro Seite goldbraun braten. Dazwischen das Brot mit etwas Ghee / Öl bestreichen und mehrmals wenden. Theplas schmecken warm zu jedem Curry oder kalt zu einer heißen Tasse Chai.

  • Weiße Bohnen

    Weiße Bohnen sind in deutschen Supermärkten leicht zu kaufen und schmecken gut wenn die gut vorbereitet sind. Darüber hinaus, wie andere Hülsenfrüchte liefern auch Weiße Bohnen zahlreiche Mineral- und Ballaststoffe und viel Eiweiß. Um die Kochzeit zu verringern, empfiehlt es sich, sie über Nacht einzuweichen. Zutaten: 2 EL ÖL ½ TL Kreuzkümmelsamen 1 Zwiebel, geschält und klein gehackt 2-3 Knoblauchzehen, klein gehackt 2 grüne Chilischoten, gewaschen und klein gehackt 1 Stück frischen Ingwer (ca. 2 cm), geschält und klein gerieben oder gehackt 3 Tomaten, gewaschen und klein geschnitten oder ca. 200ml Passata 250g weiße Bohnen, eingeweicht ½-1 TL Salz ½ TL Kurkumapulver ½ TL Chilipulver ½ TL Korianderpulver ½ TL Kreuzkümmelpulver 200-300ml Wasser 3 EL Zitronensaft ½ TL Garam Masala 3 EL gehacktes Korianderkraut Zubereitung: 1. Die Bohnen in Salzwasser kochen, bis sie gar 2. Öl in einem Topf heiß werden lassen. Darin Kreuzkümmel anbraten bis es knistert. 3. Die Zwiebeln und den Knoblauch dem heißen Öl hinzufügen und braten bis die Zwiebeln braun sind. 4. Die Tomaten, grüne Chili und Ingwer dazugeben und 5 – 7 Minuten anbraten. 5. Bohnen, Salz, und Pulvern in Topf geben und gut mischen. 5 Minuten anbraten. 6. Wasser geben und zum kochen bringen. Hitze niedrig stellen, zudecken und kochen, bis die Bohnen gar sind und die Soße dick ist. 7. Zitronensaft und Garam Masala dazugeben und 2 – 3 Minuten ohne Deckel weiter garen. Mit Koriander bestreuen und warm servieren mit Reis, Puri oder Chapati.

  • Mango Burfi

    Dies ist ein sehr schnelles und einfaches Mango Burfi, das nur wenige Zutaten benötigt und in wenigen Minuten zubereitet werden kann. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, verwende dickeres Mangomark (Pulp, erhältlich in indischen Geschäften) und keinen wässrigen Mangosaft, der in Supermärkten erhältlich ist. Zutaten (Diese Menge ergibt genug Burfi, um 20-30 Personen zu versorgen – wenn sie nur ein Stück essen! Versuche es die benötigte Menge entsprechend anzupassen. Ich habe heute die Hälfte der Portion gemacht, indem ich alle Zutaten durch zwei geteilt habe.) 100 - 200 g Zucker (abhängig davon, wie süß ihr euren Nachtisch mögen und ob das Fruchtfleisch/der Saft der Mango zugesetzten Zucker enthält) 500 ml konserviertes oder frisches Mangomark / Saft (dickes) 150 g Butter 595 g Milchpulver (erhältlich in größeren Supermärkten oder indischen Geschäften) 1 EL gehobelte oder gehackte Mandeln Orange Lebensmittelfarbe (Optional) ½ TL Kardamompulver (Optional) Etwas Saffran (Optional) ¼ TL intensives Mangoaroma (Optional) Zubereitung: 1. Die Butter in einer großen, beschichteten Pfanne schmelzen. 2. Mangomark / Pulp und Zucker hinzufügen. Umrühren und die Mischung zum Kochen bringen. 3. Sobald sich der Zucker aufgelöst hat, reduziere die Hitze. Das Milchpulver dazugeben und gut verrühren. Es sollte eine dicke Paste erhalten. 4. Diese Mischung bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren kochen, bis sie die Konsistenz von Kartoffelpüree hat. Dies dauert etwa 10 Minuten. Koche es nicht länger als 15 Minuten! 5. Optional: Wenn ihr eure Burfi eine schöne orange Farbe verleihen möchten, füge etwas natürliches Orangefarbe hinzu und mischen es gut. Man kann auch etwas Mangoaroma hinzufügen, wenn ihr einen starken Mangogeschmack wünschen. Ich habe in meinem keines von beides verwendet. Auch die Verwendung von Kardamom und Safran ist optional, da diese den Mangogeschmack übertönen. Ich habe jedoch einige davon verwendet, da ich beide mag und das Gefühl habe, dass alle indischen Süßigkeiten sie erfordern! Wenn ihr diese Zutaten nicht zu Hause haben, lass sie weg, um das Mangoaroma zu genießen. 6. Gebe die Mischung in eine rechteckige, mit Backpapier ausgelegte, Form und drücke es alles glatt. 7. Mit Mandelsplittern dekorieren und bei Zimmertemperatur fest werden lassen. Dies wird etwa 2-3 Stunden dauern. Dann mindestens 1 Stunde kühl stellen. 8. In Quadrate schneiden und servieren. Wenn noch etwas übrig bleibt, bewahre es im Kühlschrank auf. Was ich verwendet habe:

  • Rote-Bete-Kokos Roti (Brot)

    Dies ist eine ungewöhnliche Art, Rote Bete, Kokosnuss und Zwiebeln in interessanten Fladenbroten (Rotis) zu kombinieren. Sie schmecken pur oder einfach mit einem Chutney hervorragend. Da die meiste Arbeit im Mixer erledigt wird, dauert die Zubereitung dieses Brotes nicht lange. Außerdem sind sie vegan. Zutaten (3-4 Personen): 230g Rote Bete, gekocht 1 Zwiebel, grobe gehackt 2 TL rosa/rote Pfefferkörner (oder etwas schwarze Pfeffer Salz, nach Geschmack Ingwer, ca. 2cm, gehackt 1-2 grüne Chilischote(n) 2 EL Kokosöl oder Ghee 250g frische- oder TK-Kokosnuss, gerieben oder flocken 450g Dinkel oder Weizen Mehl (Typ 630 oder Vollkorn) Zubereitung: 1. Gebe alle Zutaten außer dem Mehl in einen Mixer und zerkleinere alles. 2. Dann das Mehl dazugeben und alles gut vermischen. 3. Den Teig aus dem Mixer nehmen und auf eine bemehlte Oberfläche geben. Den Teig 5-8 Minuten lang kneten und bei Bedarf mehr Mehl hinzufügen. Den Teig abdecken und mindestens 10 Minuten ruhen lassen. 4. Rolle den Teig in der gewünschten Größe aus. 5. Lege die Roti auf eine vorgeheizte Pfanne und backe sie auf beiden Seiten goldbraun, wobei die Seiten mit etwas Öl oder Kokosöl bestreichen. Heiß mit einem Chutney oder pur als Snack servieren. Ich habe meins mit dem Kokosnuss-Gurken Chutney serviert.

  • Kokosnuss – Gurke Chutney

    Dies ist ein interessantes Chutney, das als Beilage, als Dip oder auch als kalte Suppe schmeckt! Wenn du es als Suppe servieren möchtest, gebe einfach die ganze Gurke statt der Hälfte hinzu und vielleicht noch etwas Wasser. Zutaten (für 3-4 Personen als Chutney): 100-150g Kokosnuss, frisch oder von TK, gerieben 1 stuck Ingwer, ca. 2cm lang, grob gehackt ½ Gurke (ca. 10cm), mit entfernten Kernen aus der Mitte Salz nach Geschmack 2-3 EL Korianderkraut, grob geschnitten 1-2 grüne Chilischotte(n), grob gehackt 1 EL Chana Dal (geteilte Kichererbsen), gerostet 70-100ml Wasser 5-6 Pfefferkörner 1 EL Limette oder Zitronensaft Noch dazu: 1 EL pflanzen Öl 1-2 grüne oder rote Chilischotte(n) 1 EL Senfsamen 1 EL Kreuzkümmel 5-6 Curryblätter Zubereitung: Alle Zutaten, von der Kokosnuss bis zum Limetten-/Zitronensaft, in einen Mixer geben und fein pürieren. In eine Schüssel geben. Das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Gebe die restlichen Zutaten hinzu und gieße diese über das Kokosnuss-Chutney, sobald die Kerne zu spritzen beginnen. Gut vermischen und bis zum Servieren im Kühlschrank bewahren. Dieses Chutney kann zu jedem indischen Snack oder Brot gegessen werden.

  • Mung Chaat (Moong / Mungbohnenkeimlinge Salat)

    Dieser Salat ist sehr gesund und erfrischend, und schnell zuzubereiten. Das einzige Kochen ist das Kochen von Kartoffeln! Für Veganer geeignet. Zutaten (4 Personen): 250g Mungbohnenkeimlinge, gut gewaschen und auf Kuchenpapier getrocknet 1 große Zwiebel, klein geschnitten 1 große Tomaten, klein geschnitten 1 große Kartoffel, gekocht, und in kleine Würfel geschnitten 2-3 EL Granatapfelkernen 1-2 grüne Chilischotte(n), klein geschnitten 2-3 TL Korianderkraut, klein geschnitten 1 TL Chaat Masala (fertig Produkt zu kaufen) 2 EL Zitronensaft ½-1 TL Salz Pfeffer, nach Geschmack Zubereitung: Alle Zutaten in einer Schüssel mischen und für ca. 10 Minuten ruhen. Als Beilage oder Salat servieren. Mungbohnen kann man ganz leicht selbst zu Hause keimen lassen. Ich habe eine tiefe Schüssel verwendet und sie mit einem Küchentuch abgedeckt. Aufgrund der momentanen Sommerhitze waren meine Sprossen innerhalb von 3 Tagen verzehr fertig. Methode: Als Erstes spüle die Mungbohnen gründlich unter fließendem Wasser. Dann die Bohnen für circa 12 Stunden in frischem Wasser einweichen lassen. Nach dieser Zeit gieß das Wasser ab. Bei der Verwendung von Keimschalen oder anderen Keimgeräten werden die Bohnen flach verteilt. Decke die Behälter / Schüssel mit einem Tuch ab und stellen es an einen gut beleuchteten Ort. Ich habe meine auf der Fensterbank aufbewahrt. Die Keimlinge sollten 2- bis 3-mal täglich mit frischem, lauwarmem Wasser gespült werden. Nach 3 – 4 Tagen können die fertigen Mungbohnen-Sprossen geerntet werden, man kann sie aber ebenso noch etwas länger wachsen lassen. Nach 3 Tagen:

  • Masala Khichdi Version 2 (Reis mit Linsen und Gemüse)

    Dies Khichdi könnte die würzige indische Version von cremiger Risotto sein, obwohl etwas leichteres. Der Reis, Dal, Linsen und/oder Gemüse kombinieren es in eine perfekte, gesunde, „Ein-Gericht“ Mahlzeit. Für Veganer geeignet. Portionen: 4 Zutaten: 280g Reis 200g Moong (Mung) Dal (Split, mit schale) 1 TL Pflanzenöl / Ghee 1 TL Kreuzkümmelsamen 3-4 Gewürznelken 1 Stange Zimt 1 Lorbeerblatt ½-1 TL Chilipulver ½ TL Kurkumapulver ½ TL Garam Masala 1 Zwiebel, klein geschnitten 2-3 Knoblauchzehen, klein gehackt 1 mittelgroße Kartoffel, klein gewürfelt 1 mittelgroße Tomate, klein geschnitten 1 Stück Ingwer, ca. 2cm, gehackt 1-2 grüne Chilischote(n), klein gehackt ½-1 TL Salz ca. 1000 – 1500 ml Wasser Zubereitung: 1. Reis und Dal paar mal mit kaltem Wasser waschen und ca. 30 Minuten einweichen lassen. In ein Sieb abtropfen lassen. 2. Öl/Ghee in einem großen Topf erhitzen und Kreuzkümmel, Nelken, Zimt und Lorbeer darin paar Sekunden braten. 3. Gewürzepulvern dazugeben und paar Sekunden braten. 4. Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und anbraten, bis sie braun sind. 5. Dann die Kartoffeln, Tomate, Ingwer und Chili dazugeben und 1-2 Minuten kochen lassen. 6. Reis, Dal und Salz vorsichtig mit Gemüse mischen und noch 3-4 Minuten kochen. 7. Wasser zugießen und auf niedriger Hitze, zugedeckt, kochen bis kein Wasser geblieben ist und der Reis und die Linsen gar ist. Dieser Khichdi schmeckt lecker mit Kadhi (Joghurt Suppe), mit Joghurt pur, oder Gurken Raita.

  • Samosa, mit Gemüse

    Samosas sind indische Snack-Klassiker! Diese knusprigen Teigtäschchen gibt es in Indien an jeder Straßenecke zu kaufen. Für Veganer geeignet. Sie sind mit diversen Zutaten, wie Essensreste, Gemüse, Hackfleisch, Panner, u.s.w. gefüllt werden. Ich selber mag dieses indische Rezept mit Kartoffeln, Erbsen, Zwiebel und Karotten Füllung. Portionen: 4-6 Zutaten: 1 Packung TK-Blätterteig (ca. 270 g) oder Spring-Roll Teig (sehe Bilder ganz unten) oder selbst gemachte Samosa Teig (sehe Rezept für Samosa Teig selbst machen) 2 EL Öl ½ TL Kreuzkümmelsamen ½ TL Senfkörner ½ TL Sesam 1 Zwiebel, geschält und klein gehackt 400g Kartoffeln, geschält, gewaschen und in ca. 2 cm große Würfel geschnitten 150g TK-Erbsen oder frische Erbsen 1 kleine Karotte, geschält und in kleine Würfel geschnitten (optional) 1 grüne Chilischote, geputzt, nach Belieben die scharfen Kerne entfernt und fein gehackt 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), geschält und fein gerieben ½ TL gemahlener Koriander ½ TL gemahlener Kreuzkümmel ¾ TL Salz 1 TL Chilipulver Saft von einer Zitrone 1 kleines Bund Koriander, gewaschen und fein gehackt 1 TL Garam Masala Mehl für die Arbeitsfläche 1 Eigelb (Veganer kann anstatt Eigelb Öl benutzen) Zubereitung: 1. Den Blätterteig auf der Arbeitsfläche auslegen und auftauen lassen. 2. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und Kreuzkümmel, Senf und Sesam darin anrosten bis sie fangen an zu knistern. 3. Die Zwiebel dazugeben und ca. 5 Min. glasig dünsten. 4. Rest von Gemüse hinzufügen und ein paar Min. mitdünsten. 5. Chili, Ingwer, Koriander, Kreuzkümmel, Salz und Chilipulver unter die Gemüse mischen und zugedeckt auf niedrige Temperatur 10 Min kochen lassen. 6. Ca. 50ml Wasser dazugeben, gut mischen und weiter kochen (zugedeckt) bis die Gemüse gar sind. 7. Zitronensaft, Koriandergrün und Garam Masala zugeben, Hitze abschalten und die Gemüse abkühlen lassen. 8. Den Backofen auf 200° vorheizen. Den Blätterteig auf 
der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und Quadrate 
(ca. 5 x 5 cm) ausschneiden. 9. In die Mitte jedes Teigstücks etwas Füllung geben und die Ränder mit kaltem Wasser bestreichen. Die Teigstücke zu Dreiecken zusammenklappen und die Ränder fest andrücken. 10. Die Teigtäschchen mit verquirltem Eigelb bestreichen (Optional), auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, und im Ofen (Mitte), 12–15 Min. goldbraun backen. 11. Die Samosas noch heiß mit Tamarinde Chutney servieren. Option: Man kann auch die Teigtaschen in Öl frittieren (anstatt in Backofen backen). Samosa-Teig falten und füllen: 1. Aus etwas Mehl und Wasser einen dicken „Kleber“ herstellen. 2. Schneide den fertigen Teig in zwei Hälften (falls du diesen verwenden will) oder sehe wie man eigenen Teig herstellen kann: https://www.karai.de/post/samosa-teig-selbst-machen 3. Da der fertige Teig zu dünn ist, nehme immer zwei Teigstreifen pro Samosa. Finde den ungefähren Mittelpunkt der Teigstreifen und falte sie wie nachfolgend dargestellt: 4. Nehme die anderen Enden und falte sie auf die gleiche Weise um. 5. Verwende den "Mehlkleber", um die Teigränder zusammenzukleben. 5. Fülle die Tasche mit der Füllung. 6. Verteile den „Mehlkleber“ wie unten und klebe die offene Kante fest, sodass ein Dreieck entsteht. 7. Die Samosas frittieren oder backen.

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